Inhalt
ToggleHöchstes Lob für Gegner vor dem Königsklassen-Duell
Der VfB Stuttgart empfängt am Dienstagabend (21 Uhr) Atlético Madrid in der Champions League , und Trainer Sebastian Hoeneß findet für den spanischen Klub und dessen Trainer Diego Simeone nur Superlative. “Atlético ist für mich das Nonplusultra, sowohl der Klub als auch einige Spieler, aber natürlich auch an ganz vorderster Front der Trainer”, sagte der 44-Jährige vor der Partie. Die Schwaben gehen mit zwei Siegen aus zwei Spielen und sechs Punkten als Tabellenvierter in das Duell gegen den Tabellenzweiten der spanischen La Liga.
Simeone in einer Schublade mit Ancelotti
Besonders ins Schwärmen geriet Hoeneß beim argentinischen Trainer Diego Simeone, der seit 2011 an der Seitenlinie von Atlético steht. “Über die Beurteilung seiner Karriere kann es keine zwei Meinungen geben. Schon seine Spielerkarriere war außergewöhnlich. Und als Trainer hat er seinen Stil: dieses Feuer, diese Leidenschaft, die nicht weniger wird. Das ist enorm. Das ist für mich die absolut oberste Kategorie”, erklärte der VfB-Coach.
Hoeneß zog sogar einen Vergleich zu einer anderen Trainerlegende. Vor zwei Jahren habe der VfB “das Glück gehabt, gegen Real Madrid zu spielen mit Carlo Ancelotti. Der ist einer der Größten , und in diese Schublade würde ich auch Diego Simeone reinstecken”, sagte der Trainer. Der 104-malige argentinische Nationalspieler Simeone ist mittlerweile seit fast 15 Jahren beim spanischen Spitzenklub tätig.
Perfekter Start in die Königsklasse
VfB mit makelloser Bilanz
Die Stuttgarter starten mit einer starken Ausgangsposition in das Heimspiel. Nach Siegen gegen Stavanger (3:1) und Bratislava (3:0) steht der VfB mit der vollen Punkteausbeute von sechs Zählern auf Platz vier der Champions-League-Tabelle. “Wir gehen mit einer guten Ausgangsposition in das Spiel. Die wollen wir mit Bonuspunkten gegen Atletico verbessern”, erklärte Hoeneß.
| Team | Spiele | Siege | Niederlagen | Punkte |
|---|---|---|---|---|
| VfB Stuttgart | 2 | 2 | 0 | 6 |
| Atlético Madrid | 2 | 1 | 1 | 3 |
Atlético mit gemischter Bilanz
Die Gäste aus Madrid hatten ein deutlich schwereres Auftaktprogramm zu bewältigen. Nach einer 1:2-Niederlage beim FC Liverpool gelang Atlético in der vergangenen Woche ein 2:0-Heimsieg gegen Manchester United. Damit stehen die Spanier im Tabellenmittelfeld. Atlético ist bekannt für sein stabiles Abwehrbollwerk und die intensive Spielweise unter Simeone.
Königsklasse als Kontrast zur Liga-Krise
Unterschiedliche Formkurven
Während der VfB in der Champions League glänzt, läuft es in der Bundesliga deutlich schlechter. Nach sechs Spieltagen steht Stuttgart mit nur sechs Punkten auf Platz 13 der Tabelle. Nach der jüngsten 0:1-Niederlage beim HSV herrscht in der Liga Krisenstimmung. Die Königsklasse bietet dem VfB nun die perfekte Abwechslung.
“Es ist spürbar, dass sich die Jungs ganz besonders freuen. Diese Spiele waren für den VfB lange Zeit undenkbar. Es ist eine Riesenchance”, sagte Hoeneß. Solche Spiele seien “genau das, warum du nach einer Saison wie der letzten einfach nur strahlend in den Urlaub gehst, weil du weißt, irgendwann kommen diese Spiele und genauso ist es nun. Es ist einfach großartig.”
Demirović feiert Atlético
Auch VfB-Torjäger Ermedin Demirović zeigte sich beeindruckt vom Gegner. “Ich feiere die Mannschaft und ich feiere den Trainer sehr. Für mich ist Atlético schon was. Die haben schon ein anderes Standing als vielleicht Barcelona”, sagte er mit einem Schmunzeln. Der Stürmer unterstrich damit die besondere Bedeutung der Partie für die Stuttgarter.
Hoeneß betonte, dass sein Team im heimischen Stadion dagegen halten will: “Wir wollen ihnen zeigen, dass wir im heimischen Stadion auch Energie entfachen können.” Das Spiel wird live bei Amazon Prime Video übertragen und beginnt um 21 Uhr.
Dieser Text und Bilder wurden mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt. Im Sinne der Transparenz und gemäß den Standards der EU-KI-Verordnung weisen wir darauf hin, dass die Inhalte anschließend einer sorgfältigen redaktionellen Prüfung und menschlichen Kontrolle unterzogen wurden. Die endgültige redaktionelle Verantwortung liegt beim Herausgeber.


