Extremsport Pferderennen: Hungern und Schwitzen für den Sieg?

Pferderennen ist ein absoluter Extremsport – sowohl für das Pferd als auch für den Jockey. Rennpferde sind bei einem Rennen bis zu 60 km/h schnell! Adrenalin pur! Um diese Geschwindigkeit zu erreichen, müssen Reiter und Pferd viel trainieren und beim Rennen ein Team bilden. Der Jockey sollte dabei nicht mehr als 55 Kilo wiegen! Bedeutet: Wenig essen, viel schwitzen und trotzdem Höchstleistung zeigen.

Wie sich das anfühlt, will Robin bei seiner neuen “follow me.reports”-Doku herausfinden. Dazu begleitet er den Berufs-Pferderennreiter Maxim Pecheur einen ganzen Tag und bereitet sich gemeinsam mit ihm auf das Rennen vor. Also erstmal das Pferd im Stall striegeln und satteln. Für den Reiter bedeutet das: Hungern und Abnehmen. Am schnellsten verliert man Gewicht über Wasserverlust. Daher geht Robin in die Sauna und rennt mit Winterkleidung über die Rennbahn. Maxim hat auf diese Weise schon mal geschafft, 2 ½ Kilo an einem Tag zu verlieren. Aber ob Robin es wohl schafft, innerhalb eines Tages, ein paar Kilo abzunehmen?

Für Robin mit seinen 1,97 Metern wäre die Ausbildung zum Jockey wohl sowieso nichts. Trotzdem will er natürlich wissen, wie es sich als Reiter im Galopp anfühlt und steigt dafür aufs sogenannte elektrische Pferd. Balance halten, Po rausstrecken und nach vorne gucken – sieht sexy aus, ist aber ganz schön anstrengend! Gefährlich ist das Reiten auch: Maxim hat sich bei Unfällen schon oft verletzt und hat sich unter anderem das Schlüsselbein, Schulterblatt, Zehen und Finger gebrochen.

Ob sich das ganze Leiden für den Erfolg lohnt? Die psychische Belastung, der ganze Stress und Druck sind jedenfalls sehr hoch. Denn die Pferde kosten teilweise mehrere Millionen! Die Jockeys verdienen dabei nur ungefähr 75 Euro pro Ritt. Wenn man allerdings gewinnt, bekommt man mehr. Die Siegprämie beim Deutschen Derby ist die wichtigste und höchstdotierteste in Deutschland.

Den Wetten, also dem Glücksspiel, das mit dem Pferderennen stark verknüpft ist, steht Robin eher skeptisch gegenüber. Auf Maxim setzt er aber natürlich trotzdem. Wird Maxim das Rennen gewinnen? Und ist das nicht alles Tierquälerei? Das erfahrt ihr im neuen Video!
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IM VIDEO:
Robin (RobBubble) auf YouTube: https://www.youtube.com/user/RobBubble
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Zu Robins “follow me.reports”-Playlist geht’s hier: https://www.youtube.com/playlist?list=PL876ej2aqMxkHlOpYg-WZZAtmcpi3Hjrt

QUELLEN:
Einsatz der Peitsche und die Regelungen dazu:
https://www.german-racing.com/gr/galopprennsport/tierschutz/peitschengebrauch-im-galopprennsport.php
Über Maxim Pecheurs Derbysieg:
https://www.galopp-hamburg.de/pferderennen/derby/idee-148-deutsches-derby
Regeln vom Galopprennsport:

Galopprennsport

MUSIK:
Manoo Feat. Ahmed Sosso – “Toukan”
I’m Not A Band – “Call The Light”
Benny Blanco, Halsey & Khalid – “Eastside”
Jonas Blue Feat. Jack & Jack – “Rise”
Manoo & Raoul K Feat. Ahmed Sosso – “Toukan” (Dixon Rework)
Nicky Blitz – “Blast Off”
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Autor: Christoph Kürbel
Kamera: Markus Kecker & Christian Weigand
Ton: Till Möhrke & Gero von Schneider-Marientreu
Schnitt: Mia Meyer
Grafik: Marc Trompetter
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826 Kommentare zu „Extremsport Pferderennen: Hungern und Schwitzen für den Sieg?“

    1. Er sagt lediglich, dass er erst als Teenager angefangen hat, sich für Pferde zu interessieren. Versteh nicht, was daran verwerflich sein soll. Vielleicht ist er als Stadtkind aufgewachsen und hatte einfach keinen Bezug dazu.

    2. Ich glaube, er meint, weil das Pferd den Kopf auf und ab schüttelt.
      Das ist jedoch ein völlig normales Verhalten und das machen viele Pferde…

    1. at@geht dich nichts an für mich ist alleine auf dem Paddock stehen und sich langweiligen definitiv kein Pferde leben und erstecht kein schönes!!!! Pferde sind Herdentiere und haben Angst und fühlen sich unsicher alleine!! Erst recht laufen die doch nicht freiwillig sich die Beine kaputt, so dass sie abbrechen!!!

  1. Spannende Doku, aber den Job stell ich mir extrem belastend vor. Nicht nur den psychischen Druck, sondern vor allem auch das Verletzungsrisiko und damit verbundene finanzielle Ausfälle… Weiß jemand, wie lange man so einen Job theoretisch machen kann (also altersmäßig)?

    1. Bis man in Rente geht.. google mal Pal Kallei und andere Topjockeys wie alt sie waren ehe sie die Reitstiefel an den Nagel hängen 🙂

    2. Es gibt viele „alte“ Jockeys, die meisten hören aber in den 50ern auf bzw. kann man das auch nicht immer pauschalisieren, meistens bestimmt der Körper, wann Schluss ist. Entweder man schafft das Gewicht nicht mehr oder die Verletzungen häufen sich, aber Jockeys ü60 sind keine Seltenheit

    1. wow… wie traurig, dass man hier erklären muss, was hierbei Tierquälerei ist. Aber ich werd’s mal versuchen: zuerst mal: die pferde laufen mit zwei Jahren ihre ersten rennen, müssten somit theoretisch mit eineinhalb Jahren eingeritzten werden. Wer damit nichts anzufangen weiss – in der normalen Reitwelt wird ein Pferd aller frühestens mit 3 Jahren geritten. Die pferde rennen nicht, wie der jokey sagte „aus Freude und spaß“, sondern aus angst. Pferde sind fluchttiere und würden in normalen umständen niemals freiwillig so schnell rennen. Wer hier die angst in den Augen der pferde nicht sieht (sieht man übrigens daran, dass das Auge ziemlich verdreht ist und man viel weiss sieht), sollte nicht mit Pferden oder allgemein Tieren am hut haben – sorry, aber ihr seid blind. Nicht zu vergessen ist das hohe verletzungsrisiko. Guckt euch doch mal Bilder an, wie bei manchen Pferden das Bein nur noch halb dranhängt, ist nicht sehr ästhetisch. Zu der netten Person, die meinte die drei grundgangarten wären unnatürlich, liegt hier falsch. Ein Pferd läuft nicht einfach so, die drei ggas haben einen klaren Takt, wenn der nicht eingehalten wird, geht das Pferd vermutlich lahm. Da sich hier einige das Recht rausnehmen, zu behaupten, man müsste den kompletten Reitsport unterbinden – sorry, aber wo lebt ihr. Ich stimme euch soweit zu, dass in jeder Disziplin Unmengen an geld (teilweise) auf kosten der pferde gemacht werden, aber das kann man doch nicht mit dem Rennsport vergleichen. Nehmen wir uns doch mal die Dressur als Beispiel heraus: alles mehr oder weniger natürliche Bewegungen aus der Natur übernommen. Die Lektionen werden einfach nur perfektioniert. Piaffieren wird bei Pferden, die nervös sind oft praktiziert usw. definitiv ist der Reitsport kein reines Geschäft, aber für mich ist von allen der Rennsport am schlimmsten. Und wer das unterstützt, sollte sich zu tiefst schämen, denn ihr unterstützt damit auch tierquälerei. Ich hoffe, ich konnte einigen die Augen öffnen. Schönen tag noch 🙂

    2. Maria Helfenbein

      @fghtr blödsinn. Meine Vollblutstute ist auch nicht mit mir aus Angst durch den Wald im Renntempo gegangen🤣 Was für ein Quatsch. Und in Ägypten gehen die Blüter durch die Wüste auch full Speed. Und das ganz ohne Gerte🤣🤣🤣🤣

    3. Maria Helfenbein

      @fghtr blödsinn. Dressur🤣🤣🤣 jaja… am besten Piaffe…. alles klar. Das findet sich nicht in der Natur. Und wenn wir dabei sind, durchaus galoppieren Pferde in freier Wildbahn.

  2. Pferderennen IST Tierquälerei. Jeder normale Mensch sieht das doch alleine schon daran, dass während des Rennens auf die Pferde eingeschlagen wird, als gäbe es kein Morgen!
    Während dem Video hat man viele Pferde gesehen, die extrem dünn waren, man konnte das weiße in ihren Augen sehen und sie standen anscheinend den ganzen Tag nur in der Box (auch wenn das nur eine Vermutung ist). Die Rennen sind purer Stress für die Pferde. Sie werden viel zu früh angeritten (meist zweijährig), gehen dann Rennen bis sie „kaputt“ sind (=kein Geld mehr bringen) und werden dann entweder geschlachtet oder wenn sie Glück haben von Privatpersonen gerettet.
    Totaler Irrsin ist doch auch, dass ein Jockey 24 Stunden nichts isst und trinkt, in Plastikklamotten umherrennt oder extra in der Sauna schwitzt nur um nicht zu schwer zu sein. Das fördert doch nur den Magerwahn heutzutage.
    Zusätzlich wird das Glücksspiel verherrlicht (ja, dadurch wird der Pferderennsport finanziert), das ist so unglaublich gefährlich, dann manche kennen kein Limit. Es gibt viele wohlhabende Menschen in diesem „Sport“, aber genau so auch kranke, die kein Ende kennen.

    1. Ne mit 1,5J eingeritten und mit 2J das erste Rennen! Das allein aus finanziellen Gründen!! Ein Pferd was rumsteht kostet…
      ich verabscheue diese Schweinerei!!

    2. Sarah 87 schonmal 3 jährige Dressur pferde gesehen? Die laufen mit drei in Anlehnung und können die ersten Lektionen, weil sie mit 2,5 Jahren angeritten wurden. Beim Rennen isses das selbe. Nur das die mit 2 soweit wie 3 jährige dressurpferde sind, und viel weniger gewicht tragen müssen. Jz überleg mal. Da is rennen vieeel gesünder!

    3. ant fab xl hab ich irgendwo was über Dressur gesagt?? Bin davon genauso wenig Fan von…überall wo die Grenzen überschritten werden geht es um viel Geld und längst nicht mehr um das Pferd !

  3. geht dich nichts an

    Ja es gibt natürlich Schwarze Schafe in diesem Sport genauso wie in allen anderen Sportarten auch aber gleich alles zu verallgemeinern ist unnötig. Es gibt soviele Trainer Jockeys etc. Die In diesem Beruf soviel Herzblut reinstecken und ihre Tiere lieben ,genauso gibt es auch soviele Pferde die es Lieben und wenn die pferde nicht mehr wollen zeigen sie es auch .Schaut euch die Schimmelstute an die Tausende von Preisen gewonnen hat und bei einem Rennen keine Lust mehr hatte und einfach in der Startbox stehen geblieben ist. Und Nein die ist nicht beim Schlachter gelandet sondern darf ihr Leben genießen . Wenn einer scheiße mit seinem Hund umgeht sind dann direkt alle Hundehalter Tierquäler? und ja hunde werden auch gegen ihrer Natur zur unserer Belustigung gehalten also shit happens
    Außerdem landen nicht alle Rennpferde beim Schlachter das ist in Deutschland so gar nicht erlaubt. Dafür müssen die Pferde ohne jegliche gefährliche Medikamente sein und das sind unsere Sportpferde größtenteils alleine durch die Impfungen nicht

    1. Normalerweise reitet man ein Pferd nicht vor 3-jährig ein. Auf der Rennbahn laufen sie schon mit 2-3 Jahren. Ausgewachsen ist ein Pferd, je nach Rasse, mit ca. 4-5 Jahren. Alleine das sagt schon, wie fragwürdig dieser ‚Sport‘ ist!

    2. Je nach Rasse. Genau. Und das ENGLISCHE VOLLBLUT hat seine Skelettreife früher abgeschlossen als Warmblut- oder Kaltblutrassen. Diese Zucht gibt es seit ca. 1700, da wurde auf GESUNDHEIT, LANGLEBIGKEIT, gesunde HUFE und BEINE selektiert um schnell Laufen zu können und heraus kam das perfekte Rennpferd. Es gibt Pferde die zweijährig schon Rennen laufen weil ihre Entwicklung und die Trainingsfitness es zulasasen, aber die Menge beginnt mit 3 Jahren, auch später und wer in die ZUCHT geht ist beingesund und war erfolgreich auf der Rennbahn…:-)

    3. Danke für die vielen antworten. Ich finde es auch fragwürdig Pferde in so einem frühen alter zu höchstleistungen zu bringen. Bei uns im Stall werden die erst mit 4 angeritten

    4. Fakten finden sich in dem empfehlenswerten Buch „Skelettreife und Trainingsbeginn bei Vollblutpferden unter besonderer Berücksichtigung des Tierschutzgesetzes“ der Autoren Huskamp/Dämmrich/Erbslöh und Jeffcott, WAK,-Verlag

  4. Ich finde es Menschenquälerei. Er tut mir echt leid. Das er sich das freiwillig antut und so einen Hungerlohn bekommt traurig😰 wirkt nicht so spaßig..ich würde ungern meine jungen Jahre so verbringen.. trotzdem interessant. Er wirkt sehr nett. wenn’s ihm gefällt…🏇🏆

    1. Ich würde ihm nicht mehr Lohn geben eher gar Nichts was bekommen die Pferde? Er kann sich umentschieden doch die Pferde haben kein wahlrecht

  5. Das mit abkochen von Gewicht kenne ich gut hab sehr lang professionell im jugendbereich Judo gemacht und hab mich bin 57/58 kg auf 52kg… Super Doku! 🙂

  6. Sehr sehr spannende Doku, die endlich mal deutlich objektiver an das Thema heran geht und den Rennsport somit nicht schlechter darstellt als er ist.
    Nur kleine Anmerkung, die Pferde gehen im Training fast NIE volles Tempo. Die werden in ihrer Kondition gehalten, aber nicht an die volle Leistung gebracht. Denn die sollen sie ja im Rennen abrufen.
    Jedes Pferd hat einen anderen Trainingsplan und oft Cantern die sehr langsam über die Bahn.

    Schade fand ich, dass ihr nicht mit dem Trainer gesprochen habt. Er war ja im Beitrag zu sehen und der Rennsport ist mehr als nur der Jockey. Da gehören die Zucht und auch die Trainer mit dazu, aber vielleicht macht ihr dazu ja noch mal etwas. Ihr wart ja offenbar in einem Stall, der auch ein Gestüt mit in der Nähe hat 😉

    1. Wir haben mit dem Trainer gesprochen, aber leider muss immer etwas gekürzt werden. Wir waren den ganzen Tag dabei & haben Stunden an Material am Ende und müssen für YouTube was liefern, was im durchschnittliche Nutzerkonsum auch noch angeguckt werde kann, ohne das man ne halbe Stunde opfern muss, auch wenn ich das mal schön fände

    2. @RobBubble kann ich absolut verstehen, zumal ihr ja auch hauptsächlich den Beruf des Rennreiters vorgestellt habt!
      Schade finde ich es trotzdem, aber vielleicht bekommt ihr irgendwann ja mal die Chancen längere Dokus zu machen!

    3. @RobBubble
      Vielleicht könnt ihr ja auch mal zwei Teile daraus machen, ein Teil in dem dann das „hauptsächliche“ kommt, das ihr als „normales“ Video hochgeladen hättet, und dann zum Beispiel noch ein oder zwei „kleine“ Videos für die, die sich interessieren, in denen ihr dann zum Beispiel nur Fragen an den Trainer habt oder in denen ihr dann Dinge habt, die es nicht ins „Hauptvideo“ geschafft haben.
      War nur mal so eine Idee von mir, ich weiß auch nicht, ob das dann zu viel Aufwand wäre.

  7. Raphael Jüttner

    Schade das eine Doku über dieses Thema gemacht wurde, da meiner Meinung nach Pferderennen pure Tierquälerei ist. Die Pferde brechen sich häufig ihre Knochen und müssen auch nicht selten eingeschläfert werden. Und das alles wegen Geld. Also für mich ist das unverständlich und nicht zu vertreten.

    1. Aha, du darfst nicht von deinem fetten Haflinger, der keinen schritt von sich aus macht, auf ein Sportpferd oder TB schließen. Ich hatte 6 TBs und davon waren 3 nicht auf der Bahn und nicht im Training und auch die sind viel galoppiert und auch unterm Sattel gerne schnell geworden, gerade im Gelände musste man die immer halten weil sie einfach laufen wollten!

    2. @Jan ine erstens habe ich keine Rennpferde sondern Reitpferde, davon sind manche von der Bahn. Zweitens habe ich Screenshots erstellt und werde dich Anzeigen, so muss man sich nicht bezeichnen lassen.

    3. Equine Horseracing

      Häufig…ja vlt 5/6 Pferde mehr bis jetzt noch nicht und keine 20🤦 beim Springen wurden 10 Pferde im Jahr 2018 eingeschläfert,und dazu werden Spring Pferde mit Holzbalken gegen die Beine geschlagen damit sie höher Springen. Barren auch genannt.

    4. Vik Wo dann schau dir bitte die dokus auf YouTube an. Das wird auch nicht ein Wort über den positiven Aspekt verloren. Außerdem der Satz „noch gibst du es irgendwo zu: ja Pferderennen ist Quälerei“.
      Warum zugeben ? Kann ja jeder seine eigene Meinung haben und ich fand sein Abschluss Statement sehr gut ausgedrückt.

    5. SeemsOffTopic genau. Diese Pferde sind auf Tempo gezüchtet und es liegt ihnen somit im Blut zu laufen und laufen zu wollen. Diese Pferde müssen einfach ausgepowert werden.

  8. Pferderennen ist noch das beste und schönste am Pferdedport und für’s Pferd.
    Da sollte man lieber Springreiten und Dressur eingrenzen oder verbieten.

    1. Relyser 07
      Ich finde, man sollte die Extremsituationen darin verbieten, also Gerten, harter Umgang mit den Gebissen, Mächtigkeitsspringen etc.

    2. Aber ich finde es toll, dass überhaupt Menschen den Spring- und Dressursport erwähnen, das ist nämlich, wie du sagst, genauso wenig harmlos wie Rennsport.

  9. Der Jockey kann sich das immerhin aussuchen, das Pferde nicht. Die Pferde haben garantiert nicht so ein angenehmes und vor allem nicht so langes Leben, wie normale Pferde. Ich finde schade das gerade so ein wichtiges Thema in diesem Sport nur einseitig beleuchtet wird. Ich hätte es gerne gesehen, wenn ihr vielleicht auch mit Leuten gesprochen hättet, die sich am Ende um die Pferde kümmern wenn sie nicht mehr für Rennen eingesetzt werden können.

    1. @Tim M
      Zwar sind Rennpferde frühreif, aber sie sind auch erst mit 5-6 Jahren voll entwickelt. Die Tatsache, dass sie so früh bei Rennen teilnehmen führt in den meisten Fällen zu massiven Folgeschäden.
      Ich hatte schon genug ausrangierte Rennpferde bei mir stehen, die mit 5-7 Jahren fast garnicht mehr laufen konnten. Pferde, die man täglich aufgrund dieser bescheuerten Rennen behandeln muss, haben kein sehr schönes Leben, weil sie unter starken Schmerzen leiden müssen und fast keine Aussicht auf Heilung haben.

    2. Sonja Lichtbringerin

      @Tim M Ich habe etwas zu „Punkt 2 „…. Wenn es unvermeidbar ist, das pro Jahr a. 17 Rennpferde ums Leben kommen, frage ich mich doch, warum man es dann macht.. Wenn man sein Pferd doch so liebt.. Ich meine, du gehst ja mit dem Gewissen in die Startbox, das DEIN Pferd eines von 16 weiteren sein könnte, die pro Jahr sterben. Ich persönlich reite nicht mehr (bin aber auch nur Freizeit geritten), weil ich einfach gemerkt habe das es den Pferden dort wo ich geritten bin nicht sehr gut geht. (Das war ganz sicher nur ne Ausnahme, will jetzt keinen angreifen c;) Ich finde es ja schön, das du das „aufklärst“, ich stimme dir auch in vielen Punkten zu, aber das verstehe ich einfach nicht.
      LG C:

    3. pferde# love Ich habe den Text nochmal überarbeitet. Und die 17 Pferde waren auch falsch. Es waren 6.

      Verletzungen bzw. Tode auf der Rennbahn: Was ich nicht abstreiten kann: Sollte ein Pferd sich das Bein brechen, wird es eingeschläfert. Die, die sich auch nur ansatzweise mit Pferden auskennen, müssten wissen, dass Beinbrüche nur sehr schwer zu heilen sind. Nun gibt es in Deutschland rund 25 Rennbahnen. Jede dieser Rennbahnen veranstaltet pro Jahr ca. 7-8 Renntage. Pro Renntag gibt es ungefähr 8 Rennen. Wenn man nun rechnet: 25*8*8 (Rennbahnen*Renntage*Rennen pro Renntag) kommt 1600 raus. Das bedeutet, das jährlich 1600 Rennen veranstaltet werden. In Deutschland sind im Jahr 2018 6 Rennpferde an Ort und Stelle getötet worden. Das sind 0,00375 Pferde pro Rennen. Das sind natürlich 6 zu viele, aber dennoch sind es wenige. Das ist leider unvermeidbar: Die Pferde können in ein Loch laufen, können stolpern, sie können auch einem anderen Pferd hinten reinlaufen. Und in anderen Reitsportarten liegt die Quote mit Sicherheit höher.

      Klar, es ist ein Risiko da, aber es ist schwindend gering.

    4. Sonja Lichtbringerin

      @Tim M okay, danke das du dich korrigiert hast. Klar sind es wenige aber dennoch 6 zu viele. Unvermeidbar wie du gesagt hast.

    5. Benutzer ohne Name jetzt muss man sich auch die Zahlen anschauen die im normalen Spring-,Dressur- und Freizeitreitsport kursieren. Vielleicht auch wie viele Pferde sich ein Bein auf der Koppel brechen und eingeschläfert werden.
      Diese befinden sich auch in etwa um den Dreh bzw. sind im Verhältnis gleich“

  10. Auf jeden Fall witzig wie du die Zügel bei z.B. 7:22 hältst😂😂😂 ansonsten stehe ich dem ganzen kritisch gegenüber. Schwarze Schafe gibt es überall, lassen wir das also einfach mal weg. Aber trotzdem:die Pferde werden viel zu früh angeritten und sind dann nach kürzester Zeit für den Sport nicht mehr zu gebrauchen. Dann bleibt der Schlachter, die Zucht oder, wenn das Pferd Glück hat, ein Privatreiter. Das Glücksspiel finde ich sehr fragwürdig und das Runterhungern der Jockeys sowieso. Immer wieder gibt es üble Unfälle usw. Ich bin mir sicher, ein Großteil der Jockeys behandelt die Pferde gut aber ich finde es den Pferden gegenüber nicht fair wenn sie im Extremsport laufen müssen egal ob Dressur, Springen, Vielseitigkeit oder Rennen. Und mal so nebenbei: das Pferd auch dem Thumbnail ist entweder sehr gestresst oder es ist einfach ein Foto im ungünstigen Moment aufgenommen worden. Trotzdem eine tolle Doku, vielen Dank !!

  11. Gibt es eigentlich auch weibliche Jockeys? Oder ist das eher ein „Männerberuf“ ? Kenne mich nicht mit Pferderennen aus und habe ich mich vor der Doku noch nie damit beschäftigt

    1. Ja gibt es, ist ein Ausbildungeberuf, es gibt weibliche Rennreiterinnen, Profireiterinnen und Amateurreiterinnen. Jockey darf man sich erst ab 50 Siegen nennen Ach KALR! Es gibt weibliche Jockeys, WELTWEIT, und sehr sehr erfolgreiche wie Julie Krone…macht Euch schlau!

    2. Gibt es, aber sehr wenige. Frauen bekommen auch sehr schwer Ritte.Jockey darf man sich erst nach 50 Siegen nennen, vorher Berufsrennreiter. Da gibt es einmal die Berufsausbildung „Pferdewirt Schwerpunkt Rennreiten“ und Amateurreiter.

  12. 07:40 Hast du eigentlich sonst irgendwie reiterliche Erfahrung? Das soll jetzt nicht irgendwie böse gemeint sein, es hätte mich zum Vergleichen einfach mal interessiert.

  13. Das ist Tierquälerei man sollte zu diesem Thema keine Reportagen machen die dies unterstützen. Da geht es nur ums Geld von Reiter und den Leuten die darauf Wetten abschließen. Die Pferde laufen schon im Kinderalter bei Rennen. Dabei sollte ein Pferd erst mit 4 angeritten werden. Wenn sie dann acht sind werden sie zum Schlachter gebracht weil ihr Körper komplett zerstört ist. Echt tolles Thema. : – ( Das ihr über so etwas bringt hätte ich nie von euch gedacht.

    1. Tierrecht wäre besser als Tierschutz.
      Es geht nicht darum das wir uns erbarmen die armen Tierchen ein bisschen zu schützen. Sondern darum das es absolut nicht ethisch ist und das die Tiere ein Recht auf Unversehrtheit haben!

    2. @RobBubble
      Deine subjektive Meinung als Laie ist nicht gefragt wenn es darum geht die Frage zu beantworten ob es Tierquälerei ist. Finde ich sehr schade!

    3. Bluestar #Warriors

      @Felix Enz Denkst du nicht, dass Pferde am Rennen usw. Spaß haben können? Auch unter Pferden gibt es verschiedene Charakter.

    4. @Bluestar #Warriors glaub mir haben sie nicht. So schnell wie sie auf der rennbahn rennen müssen, machen pferde eigentlich nur, wenn sie vor raubtieren fliehen müsse. Sie werden mit gerade mal 2 jahren eingeritten obwohl das viel zu jung ist und die knochen noch nicht voll entwickelt. Dadurch brechen sich jedes jahr zich pferde beim rennen die beine und müssen dann eingeschläfert werden weil ein pferde auf drei beinen nicht stehen kann. Zudem werden bei den entsprechenden rassen grundsätzlich die knochen immer leichter und brüchiger zugunsten eines geringeren gewichts, was die knochen im vollen gallop nochmal leichter brechen lässt. Alleine in den usa sterben durchschnittlich 8-9 pferde auf der rennbahn und das wöchentlich. Will garnicht wissen was da backstage beim training alles passiert. Und nicht zu vergessen, dass rennpferde mit allerlei medikamenten vollgepumpt werden. Und letztedlich wenn die pferde nicht mehr rentabel sind kommen sie zum schlachter…

    1. Stehe in einem Rennstall mit einer amateurin, sie trainiert ihr aktives rennpferde sowohl fürs Rennen als auch freizeitmäßig. Unser ältestes ehemaliges rennpferde ist 26 und wird immer noch geritten und er erfreut sich bester Gesundheit. Wir haben auch ein ehemaliges rennpferde aus Italien im stall stehen, bis zum 9ten Lebensjahr Hengst und rennpferde gewesen( Besitzerin wollte für ihn ein tolles Leben haben und in Italien gibt es für solche Pferde tatsächlich nur 2 optionen: Wurst oder zucht und beides soll dort nicht lustig sein( btw in Italien herrscht eine andere Mentalität…)) er kannte weder freizeitreiter noch Koppel und ja der war überfordert mit allem, jetzt nach 2 jahren also jetzt 11 wird er in Dressur und springen gefördert( Besitzerin will mit ihm Turniere gehen) und er geht auch zu fuchsjagden und wandereiten mit. Er erfreut sich bester Gesundheit. Ganz ehrlich, wenn ich mir die Vollblüter im stall ansehe, sehe ich jetzt kein Problem am Rennsport. Klar gibt es schwarze Schafe, die gibt es überall, die wird man auch nicht los… Der Rennsport stirbt dank blinder tierschützer, die keine Grenzen kennen und nur das sehen was sie sehen wollen. Ich sehe mir lieber beide Seiten an und urteile dann

    2. Hannah Bruckmann

      @Darth Vadder
      Schau auf der Facebook (Instagram)Seite vorbei, da bekommt man einen sehr guten Einblick.
      Die Pferde kommen in kleinen Gruppen raus. Bei den Hengsten geht das natürlich leider nicht, die gehen alleine raus; sehen aber die anderen (jaja das ersetzt keinen Kontakt mit Artgenosse).
      Wie groß müsste die Führmaschine sein, damit da alle Pferde täglich so bewegt werden, damit ein Lot(eine Gruppe Reiter) die Pferde übernimmt und danach Reitet? Das passt nicht. Die Pferde werden häufig warm geführt /geritten und danach noch im Trab aufgewärmt. Erst dann geht es auf die Bahn.
      Im allgemeinen erfahren die Pferde übrigens auch Abwechslung. Der Alltag sieht nicht immer gleich aus und es wird auch mal im Wald geritten oder gesprungen.
      Das mit den Grasbäuchen ist übrigens Quatsch! Nur Pferde die nicht ausreichend bewegt werden bekommen Heu oder Grasbäuche! Da Vollblüter so oder so nicht dazu neigen dick zu werden, sondern eher etwas dünner und schmaler sind, kann man das hier auch nicht mit den dicken Schulponys von Bauer xy vergleichen.
      Fenster gibt es im übrigen in vielen anderen Ställen (Dressur,Freizeit, spring, Western,….) auch nicht. Wenn sie Pferde dafür aber viel raus kommen und die Luft dadurch nicht im Stall steht ist ihnen das egal. Sieht nur für uns nett aus.
      Das Wort „Einzelhaft“ ist nur zutreffend, wenn die Pferde sich nie sehen und zudem auch nie raus kommen(außer zur Arbeit). Soll man deiner Meinung nach in jede Box zwei Pferde stellen? Offenstall funktioniert hier wohl auch kaum. Die haben große Wiesen, auf denen die Pferde raus dürfen und da nach Lust und Laune mit meiste 1 oder 2 Freunden tun oder lassen können was immer sie wollen. Da können sich viele Ausbildungs-, Schul- und Freizeitställe einen Scheibe von abschneiden!

    3. @Darth Vadder Bevor du Trainer werden darfst, musst du vorweisen mehrere Jahre im Sport mit Pferden gearbeitet zu haben, dann in einem Zeitraum von einem Jahr vorgeschriebene Seminare und Kurse zu belegen um dann die Abschluss-(Meister)Prüfung machen zu können. Im Rennsport darf keiner ohne Trainerschein trainieren und wenn man die Prüfung in Deutschland gemacht hat und dann aber in einem anderen Land trainieren möchte, muss man sie für das jeweilige Land wiederholen aufgrund der unterschiedlichen Regelwerke der einzelnen Länder. Es ist also definitiv nicht so wie im Reitsport, wo jede Lieschen Müller über 18 sich als Trainer verkaufen und hinstellen darf obwohl kein Trainerschein vorhanden ist.

      Die jungen Pferde kommen ja nicht von der Koppel unberührt in den Rennstall, dann Sattel drauf und gib ihm. Das fängt schon im Gestüt an, Putzen, Hufe machen, Gewöhnung an Gurt und Trense, ausgebunden in die Führmaschiene oder an die Longe, Führtraining an der Hand übers Gestüt. Dadurch werden die Pferde schon etwas gefordert und vorbereitet. Sollten sie als Zwischenstation auf die Auktion gehen erst recht, denn ein total unbemuskeltes und verlottertes Pferd bringt nichts ein und will keiner kaufen. Im Rennstall bzw in den Pre-Trainingsstationen geht das dann erstmal so weiter, mit Sattel in die Führmaschiene/Longe, gewöhnung an das Reitergewicht, nebenbei aufs Paddock/Weide als Ausgleich. Wenn dann die Reiter wirklich reiten sollen, kommen da auch nur die Leichtgewichte drauf, 55-60kg ist Standard. Dann geht es erstmal ein paar Wochen in die Halle/Trabring/Wald, erstmal paar Runden Trab, irgendwann Handgalopp ein paar Runden. Auch da wird schon versucht das Pferd ans Gebiss zu holen, die ersten Monate werden die jungen Pferde ja auch beim Galopp auf der Bahn mit langen Bügeln geritten (Die „Alten“ beim aufwärmen natürlich auch, kurze Bügel nur beim Galopp auf der Bahn), sodass hier eine Gymnastizierung erfolgen kann. Mehr als Geradeaus laufen wird von den Pferden die ganze Zeit als Rennpferd ja nicht verlangt, gerade mit den Zweijährigen brauchen wir keien Kringel in einer 40×20 Meter Halle reiten, DAS würde auf die Gelnke gehen die in der Entwicklung sind. Geradeaus auf unterschiedlichen Böden wiederrum ist überhaupt kein Thema. Ich weiß nicht, warum das so schwer zu verstehen ist, dass Vollblüter Frühentwickler sind und in keinster Weise mit Warmblutern/Ponys vergleichbar sind. Ich bin Besitzerin einer jetzt Dreijährigen Stute, die ist von Zwei- auf Dreijährig jetzt im WInter kein Stück mehr gewachsen, lediglich die Körperproportionen haben sich leicht verändert. Sie hatte jetzt mehrere Monate Pause, nur tägliches Reiten und aufs Paddock, hatte also genug Zeit für die Entwicklung. Spätestens mit 4 sind die Vollblüter durch mit allem und damit meine ich schon die späteren Kandidaten.

    4. @Darth Vadder Ich habe in meinem letzten Kommentar doch mit keiner Silbe Tierquäler in anderen Sportarten erwähnt? Lediglich verglichen, um besser audrücken zu können, wie es im Rennsport ist. Lieschen Müller muss ja keine schlechte Trainerin sein, ich finde es nur besser bei uns, dass ohne Trainerschein nicht trainiert werden darf. Ich reite übrigens auch Reitpferde in einem stink normalen Reitstall, deswegen kenne ich beide Seiten, FN Richtlinien usw. 😉

    5. Nein! Sie kommen natürlich noch nicht mit 2 auf die Rennbahn. Man würde sich im Endeffekt ja dann selbst ins Bein schneiden, wenn man ein Pferd was später gut Geld machen kann zu früh auf die Bahn zu schicken. Und außer dem, die Pferde reiten rennen bis sie in etwa 15 Jahre alt ist, danach kann es als Lehr Pferd für jüngere Pferde genutzt werden.

  14. Natürlich ist galoppieren natürlich aber nicht so krass! Und auch wenn dieser eine jokey vielleicht kein Pferd absichtlich quält gibt es genug krasse Fälle

  15. Ja, galoppieren ist natürlich für das Pferd und es gibt auch lauffreudige Pferde. Aber selbst jene laufen nicht in diesem Tempo. Das Pferd ist ein Fluchttier. Entsprechend schont es von Natur aus seine Kräfte, um im Notfall flüchten zu können. Auf keiner Weide sieht man Pferde solche Distanzen in solch hohem Tempo galoppieren. An Rennen werden sie gezwungen, dies zu tun. Sie werden in einen ‚Fluchtzustand‘ versetzt, das Adrenalin sprudelt. Das ist alles andere als natürlich. Würden Pferde dies in der Natur tun, hätten sie im Falle eines Feindes gar keine Kraft mehr, um zu fliehen.
    Hinzu kommt, dass diese Pferde rentieren müssen. Es geht ums Geld! Auch das Alter, in dem sie bereits schon auf die Rennbahn müssen, ist sehr fragwürdig! Pferderennen sollte man abschaffen!

    1. man sieht in freier Wildbahn aber auch keiner Pferde, die sich freiwillig 50-90kg schwere Lebewesen auf den Rücken setzen und diese herum tragen, oder in komischten Bewegungen seitwärts und rückwärts „tanzen“ oder über 10 viel zu hohe Hindernisse nacheinander springen

    2. Genauso ist es. Pferde sind im Grunde genommen überhaupt nicht dazu geschaffen Lasten auf ihrem Rücken zu tragen.

  16. Mir ist der Aspekt des Tierwohls leider zu kurz gekommen, da die Tiere die Leidtragenden des Ganzen sind. Wäre interessant gewesen, z.B. ausrangierte Rennpferde zu sehen. Schade, da sonst interessante Doku. Gerne mehr zu dem Thema Reitsport! Vielleicht mal die Dressur- und Springreiterei kritisch beleuchten?

    1. such dir hier bei YT selber Reportagen raus und du wirst feststellen, dass Pferdesport Tierquälerei ist! Nachdem ich ein Video gesehen habe, wo die Pferde gedoped werden, geschlagen werden oder sonstiges den Tieren angetan werden HASSE ich diesen Sport einfach!

    2. @Krey Zee es wurde wohl Anzeige erstattet, da die Leute die die Reportage gedreht haben, nicht alles gezeigt haben und es eigentlich pro Rennsport gehen sollte. Aus eigener Erfahrung weiß ich, das gerade das Fernsehen nicht das zeigt, wie es wirklich ist. Ich war früher auch gegen Pferderennen und hab mich dann mal näher informiert.
      Ich kann absolut verstehen, wenn man so eine Reportage sieht, das man dann nicht mehr gut auf den Sport anzusprechen ist. Bin selbst darauf reingefallen.
      Schwarze Schafe gibt es immer und überall, jedoch sollte man nur die einzelnen bösen raus picken und dafür alle verurteilen. Diese Reportage will das man sich eine Meinung macht. Aber eine Meinung, ist kein Wissen ob es wirklich so ist.
      In jeder Sparte gibt es Probleme und Pferde die schlecht und ungerecht behandelt werden…ganz besonders in der Freizeitreiterei.
      Mein Pferd ist ein 16 jähriges englisches vollblut, ihr merke ich an, das sie einen Ehrgeiz hat und im Galopp geht ihr Herz auf. Das kann man aber nur verstehen, wenn man sie jahrelang erlebt hat.
      Hoffentlich schauen sich doch die ein oder anderen an, wie es hinter den Kulissen ist. In meinem Job sind Kollegen und ich auch oft die bösen, weil man nur das sieht, was man sehen will. Eine gewisse Zeitung macht uns auch regelmäßig schlecht. Alles nur Meinungsmache. Am Ende kann man über alles und jeden sein. Die Menschen sind zu sehr beschäftigt, Feinde zu suchen und Dinge über die sie sich aufregen können. Für die Wahrheit sind viele blind und wollen es nicht sehen und hören😕

    3. Ich habe eine Ausbildung in einem Galopprennstall  absolviert und weiß wovon ich rede .Beschäftige dich mal mit der Körpersprache der Pferde. Ohrstöpsel, Kapuzen, Zungenbänder die erst auf Druck von Tierschützern 2018 verboten wurden, wirklich faszinierend und die Pferde lieben ganz sicher diese Folterqualen.

  17. Pferderennen an sich wäre schon in Ordnung, aber was gar nicht geht und leider viel zu oft Realität ist sind die Schläge, die die Pferde abbekommen, um schneller zu laufen und der Druck und die Methoden beim Training…..und da das in den allermeisten Fällen leider dazugehört zum „Rennpferd sein“ find ich den Sport so wie es ausgeübt wird nicht gut.
    Gerade auch solche Geschichten wie als 2jähriger schon lange im Training und unter dem Sattel gehört einfach verboten, da ist das Pferd weder im Kopf noch körperlich reif genug :/

    1. Also nur mal so zur info : die „schläge“ mit der Gerte ( die sind übrigens gepolstert und tun nicht annähernd so weh wie eine Dressurgerte oder ein Springstock) sind reglmentert auf max 5 im rennen . Das was man sieht ist meist nur ein winken. Versuch doch mal mit so kurzen bügeln in der schwebe im gallop an den poppes vom Pferd zu kommen 😉 die jockeys sitzen ja nicht auf dem Pferd sondern sie Balancieren drüber damit der rücken frei und beweglich ist.

    2. Ein Pferd wird nicht geschlagen, egal mit welcher Gerte, ganz einfach. Allein dass es erlaub ist 5 Mal (was so unglaublich oft nicht eingehalten wird) sagt doch schon was die Tiere hier bedeuten….. der Sport ist nicht Tiergerecht.

    3. Blödsinn wer das nicht einhält wird disqualifiziert, geht doch einfach mal zu einem Rennstall hin und lasst euch das erklären – die meisten Rennställe bieten Tag er offenen Türe an – manchmal darf man auf Nachfrage auch einfach so mal kommen und schauen. Aber neeee alles Pöhse lieber nachplappern was man irgendwo aufgeschnappt hat – am besten noch bei PETA

  18. Ich persönlich bin Reiterin, habe Spaß am Reitsport und sehe dennoch den Rennsport als überflüssig an.
    Selbstverständlich kann man an dieser Stelle argumentieren, dass auch in anderen Sparten der Reiterei viel Schmuh betrieben wird. Ebenso wie es im Rennsport sicherlich gute Jockeys, Trainer und Besitzer gibt, gjbt es ja im Dressursport, sowie im Springen ebenso schwarze Schafe.

    Mein Problem mit dem Rennsport ist jener, dass dieses eben nicht freizeitlich betrieben wird. Hierbei geht es um Wirtschaftlichkeit. Die Pferde werden sehr früh angeritten. Zweijährig stehen die ersten leichten Rennen an, spätestens dreijährig auch große Turniere. Obwohl ein Galopper/Traber deutlich früher ausgewachsen und „fertig“ ist, als beispielsweise Friesenpferde sind sie in diesem Alter noch Kinder. Sowohl die Psyche eines Pferdes ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht stabil, als auch der Bewegungsapparat nicht ausgereift. So kommt es immer wieder zu sogenannten Ermüdungsverletzungen, die neben den Unfällen die häufigste Ursache dafür sind, dass Rennpferde früh aussortiert werden, weil sie nicht mehr belastbar genug sind oder sogar auf der Rennstrecke eingeschläfert werden, da die Heilungsprognose sehr schlecht ist. Man muss sich an dieser Stelle auch immer bewusst machen, dass ein Rennpferd ein Hochleistungssportler ist. Die kann man meistens nicht einfach auf die Wiese stellen oder ausnahmslos in den Freizeitsport stecken.

    Und am Ende aller dieser Mankos bleibt mir die Frage, wofür man das alles in Kauf nimmt. Für die Begeisterung des Publikums? Dafür könnte man auch mit schnellen Autos Rennen veranstalten, bei denen sich die menschlichen Fahrer als einzige bewusst dafür oder dagegen entscheiden müssen.

    Denn ein Pferd kann sich nicht klar dazu äußern. Das Rennen liegt ihnen im Blut. Einmal auf der Bahn sind die Pferde nicht mehr zu halten. Sie wollen dann laufen. Dennoch leiden viele Galopper unter psychischen Erkrankungen durch den Bewegungsmangel außerhalb der Rennen, des enormen Stressaufkommens während der Rennen und der frühen Belastung.

    Ich glaube dass der Rennsport einfach nicht genug Vorteile aufzeigen kann, um sich zu rechtfertigen.

    ! Ergänzung zu der Aussage des Jockeys !

    Es liegt nicht in der Natur „des Pferdes“ zu galoppieren. Pferde bewegen sich als Steppentiere natürlicherweise ca. 16-20 km in ihrer langsamsten Gangart, dem Schritt. Pferde sind Fluchttiere. Sie nutzen ihre schnelleren Gangarten Trab und Galopp für die Flucht vor Fressfeinden. Der schnelle Galopp (zu englisch „canter“) kann dabei nicht lange gehalten werden. Zusätzlich muss man sagen, dass zwar niemand den Pferden bewusst schaden möchte, dies aber oft billigend in Kauf genommen wird. Denn auch wenn ein gutes Rennpferd einen hohen Wert hat, so liegt dieser nicht im Pferd selbst, sondern darin wie viel Geld man mit ihm verdienen kann. Und da kommen immer wieder junge, leistungsstarke Galopper nach. Ein Rennpferd ist keine Wertanlage wie ein Dressurpferd der Spitzenklasse, welches über 6-10 Jahre ausgebildet werden muss. Daher kann die Ressource Rennpferd sehr schnell und verhältnismäßig leicht „aufgefüllt“ werden, wenn ein Galopper zu Schaden kommt.

    1. @Klotschentier nur weil es den Pferden in anderen Disziplien ähnlich dreckig geht, macht das den Rennsport nicht weniger schrecklich für die Tiere.

    2. Hannah Bruckmann

      @elina klar und die Leute werden dann wie bezahlt?
      Ich meine sie reiten mehrere Pferde pro Tag. Ein Bereiter bekommt ja auch sein Geld.

    3. Momentesammlerin

      @Hannah Bruckmann auch wenn ich weiß, wie du es meinst, bin ich der meinung, du kannst einen bereiter nicht mit einem jockey gleichsetzen. da liegen welten zwischen

    4. Hannah Bruckmann

      @Momentesammlerin Ich setze sie nicht gleich. Ich sage nur, dass Bereiter und Jockeys ihr Geld damit verdienen die Pferde zu reiten.

  19. Mimimi das ist Tierquälerei. Er informieren und dann kommentieren. Nicht keine Ahnung haben und irgendeinen Scheiß schreiben☝🏻

    1. Luna Greyback Ja hab ich. Ich wohne in München und kenne zahlreiche Trainer sowohl im Galopprennsport als auch im Trabrennsport. Die Pferde kommen vor/nach dem Training alle auf die Koppel und haben genügend Auslauf und Ruhe. Nach den Rennen haben sie wie Profisportler, was sie ja auch sind, genügend Zeit zur Regeneration. Die Peitschen sind wie gesagt mittlerweile mit Polsterung. Ich weiß ja nicht was dein Problem ist, aber scheinbar hast du keine Ahnung🤷🏼‍♂️

    2. Mister X meinst du ein gürtel zwiebelt weniger, wenn er mit polsterung ist? wenn man mit voller wucht auf die extrem empfindliche haut des pferdes mit einer gerte schlägt, egal ob ohne oder mit polsterung, tut das scheisse weh. sollten einige personen vielleicht mal ausprobieren, bevor sie hier irgendeinen mist schreiben. wenn ein pferd ne fliege auf seinem fell spüren kann, wird es sicherlich kaum die gepolsterte gerte spüren, oder? wo ist bei einigen die logik geblieben. ich dachte wir pferdeleute hätten wenigstens eins gemeinsam:und zwar , dass es dem pferd, unserem sportarten gut geht und dass dieser gut und fair behandelt wird, aber dieses motto scheinen viele schon längst aus den augen verloren zu haben.

    3. fghtr Wenn du mal ein Rennen gesehen hast, wirst du sehen, dass die Pferde, die gewinnen wollen von selber gewinnen und der Jockey mit ihnen eine Einheit bildet. Außerdem gibt es im Voltigier und Dressurbereich zahlreiche schwarze Schafe, bei denen es den Pferden schlechter geht, als ein Rennpferd im normalen Alltag (=Trainings+Rennbetrieb).

    4. Mister X die gibt es immer und überall, meiner meinung nach aber im rennsport überwiegend. ich bin ehrlich – ich habe noch nie ein rennen live gesehen, aber die tatsächliche rennsituation kann man ja auch zahlreich im internet anschauen. ich bin aber trotzdem deiner aussage die pferde würden so schnell laufen wollen, skeptisch gegenüber.

    5. @Philipp ich kenne nicht nur die Trainer, sondern auch sehr viele von diesen „Profisportlern“ wie du sie nennst persönlich. Sehe wie die Zucht von statten geht, sehe wie die Ausbildung funktioniert, sehe wie das Training läuft, sehe was auf der Rennbahn hinter den Kulissen läuft, sehe was aus den armen Kreaturen nach ihrer Laufbahn wird, sehe die vielen physischen Probleme, die kaum noch in den Griff zu bekommen sind, sehe die psychischen Probleme und die Probleme, die die neuen Besitzer dann mit der Resozialisierung haben und so weiter und so weiter. Mein Problem ist, dass da Fohlen verramscht werden. Mein Problem ist, dass da Fohlen geritten werden, die noch nicht geritten werden dürften. Mein Problem sind die Läufereisen, die den Pferden Plattfüße verpassen, sodass sie nach ihrer Karriere oft erstmal nur noch als Beisteller zu gebrauchen sind, da sie nur unter Schmerzen gehen können. Mein Problem ist, dass die Tiere da im wahrsten Sinne verprügelt werden. Mein Problem sind die Magengeschwüre, die sehr viele der Frührentner durch die ständige Belastung haben, die von der Todesangst, die sie beim Rennen haben, ausgeht. Mein Problem ist der Irrglaube, dass alle Pferde, die gewinnen, dies tun, weil sie es wollen. Nein, sehr viele sind danach fix und fertig denn Angst führt zu weglaufen und weglaufen zu stärkerer Angst und so weiter und dadurch werden die dann so schnell. Mein Problem sind die häufigen Knochenbrüche, Sehnenrisse, Inneren Verletzungen beim Rennen, die durch die zu hohe Belastung der Fohlen entstehen. Mein Problem sind neben den antrainierten Verhaltensstörungen auch die angezüchteten verzüchteten Charaktereigenschaften, da nicht auf den Charakter sondern nur auf die Leistung geguckt wird und leider sind viele Gewinner eben totale Arschlöcher, die das auch noch vererben. Ich könnte jetzt so weiter machen, aber es reicht für heute. Nur weil jemand etwas schön redet und in schönem Make-Up verkleidet, heißt es nicht, dass es schön ist

    1. Carry One Zum Einsatz der Gerte; die Zahl der Schläge ist begrenzt, mehr nicht. Das sind auch keine normalen Gerten sondern Hartplastikstöcke. Pferdehaut ist 8-mal dünner als menschliche, jetzt überleg mal wie weh es dir tuen würde, so geschlagen zu werden und multipliziere das mal mit 8. Wirklich ganz gesund.

  20. Ina Cara Verhülsdonk

    Hallo Robin, ich bin echt ein Fan von deiner Staffel follow me.reports und deinem eigenen Kanal, aber als Pferdemensch muss ich leider jetzt mal Kritik üben und das nicht zu knapp… Das Thema Tierquälerei bei einem ansprechen der das Tag täglich macht ist so wie einen Pfarrer fragen ob es Gott nicht gibt, die Antwort ist klar.
    Ich möchte hier einige Gründe anführen die eindeutig belegen das Pferderennen, zumindest in den meisten Fällen nicht Pferde gerecht sind: Jedes Jahr landen auf dem Pferdemarkt ausrangierte Rennpferde und das ist nur ein ganz kleiner Teil der nicht beim Metzger landet, nur eins von 10 Rennpferde schafft es jemals auf die Rennbahn, die anderen sind davor kaputt oder können dem Druck nicht stand halten. Die Pferde haben kaum sozialen Kontakt und keinen Koppelgang, damit sie heißer beim Rennen sind. Im „normalen“ Reitsport werden Pferde durchschnittlich mit 3 oder 4 Jahren, sensible Rassen sogar erst 5 Jährig angeritten, im Rennsport ist es gang und gebe die Pferde 2 Jährig anzureiten bzw. auf die Rennbahn zu schicken, das kann nicht gut sein, wir schicken Ja auch kein Grundschülerkind in den Eignungstest der Bundeswehr.
    Reitsport ist in Sachen Tierquälerei immer ein heikles Thema und das ist mir bewusst, da ich selber mit vielen Vorurteilen Tag täglich zu kämpfen habe, ABER es gibt fähige Leute die zum Thema Tierquälerei im Pferdesport etwas zusagen haben und auch aufzeigen können das es anders geht und ohne dem Jockey zu nahe zu treten zurollen, er ist es nicht…
    Ich würde mir wünschen deines Journalistischen Ehre zu liebe und dem Ruf von Follow me.reports zu liebe, stell das ganze in einem anderen Video richtig, bzw. befasse dich mit dem Thema richtig, Tierquälerei im Pferdesport kann man nicht in der letzten Frage so ganz nebenbei anreißen und es dann so unbeantwortet stehen lassen.
    Und jetzt hab ich einen halben Roman geschrieben den eh keiner lesen wird aber es musste mal gesagt werden und für alle die das hier doch gelesen haben, ich beantworte auch gerne Fragen zu dem Thema 😉 nachdem das follow me.reports ja scheinbar vergessen hat
    PS. Hab hier grad einen ehrlichen kritischen Bericht gefunden, hätte die Redaktion 45min gekostet die Wahrheit zu erfahren: https://www.youtube.com/watch?v=epwVOCEdd8o

    1. Den Alltag eines Jockeys kann man nicht ohne das Pferd betrachten. Es ist ja eine Art Teamsport, ein Team zwischen Mensch und Pferd, wobei das Pferd den aktiveren, entscheidenderen Teil einnimmt. Macht das Pferd dicht, dreht auf der Rennbahn, bleibt einfach stehen etc. hat der Jockey keinen Einfluss drauf, er kann lediglich Feinheiten wie eben Taktik in gewissem Maße kontrollieren. Auch der beste Jockey der Welt wird nicht den ersten Platz holen, wenn das Pferd eben nur „mittelmäßig“ ist im Vergleich zu den Anderen. Außerdem habt ihr ja auch vom Jockey nicht unbedingt viel gezeigt… Ja sie müssen auf ihr Gewicht achten…; dass ist ja aber nicht der Hauptgrund einer Platzierung. Sondern dieser steht wieder viel mehr im Bezug auf das Pferd. Kenne ich seine Stärken? Wann kann ich angreifen? Komme ich gut aus der Startbox? 
      Jede Entscheidung, die der Jockey fällt wird über das Pferd nach außen getragen. Gerade deswegen ist es so verdammt wichtig den Tierschutzaspekt ernsthafter zu beleuchten (auch wenn der Jockey im Vordergrund der Reportage stehen soll) oder zu mindest den Bezug Jockey – Pferd. So hat der Jockey nicht einmal über ein Werdegang mit einem Pferd gesprochen, oder über sein Training mit dem Pferd, es klang ehr so als hätte er zu seinen Tieren gar kein Bezug. @RobBubble

    2. Erst wenn die Epiphysenfugen geschlossen haben, ist das Wachstum der Knochen beendet und das Pferd ist reif. Das ist der Fall wenn es sechs Jahre alt ist. Das EV ist nicht frühreifer und das Wachstum der Knochen schneller abgeschlossen, als beim Warmblut. Auch ein Warmblut ist nicht mit vier Jahren ausgewachsen. Die Epiphysen am Röhrbein schließen sich etwas früher als im Rücken. Mit den Scheuklappen wird der Blickwinkel  der Pferde erheblich eingeschränkt. . Auch werden Ohrstöpsel eingesetzt. Ob das Pferd kurz oder länger in der Startbox steht ist unerheblich, für das Pferd ist es eine Qual. Die Qual der Pferde wird um so länger, wenn ein Pferd sich strikt weigert in die Startbox zu gehen und sie warten müssen.  Die Gerte im normalen Reitsport (Dressur) dient nicht dem Zweck um Hiebe, Schläge zu verteilen, sondern als Hilfe und mit der Gerte darf nur leicht touchiert werden. Im Dressursport wird nicht nur mit den Schenkeln korrigiert, sondern durch Gewichtsverlagerung und Kreuz. Sonst würde das Pferd nicht rund gehen. Die Dressur dient eigentlich dem Zweck das Pferd zu gymnastizieren, Die Dressur ist die Grundlage für den Springsport, Distanzreiten usw. Ein nicht entsprechend gymastiziertes Pferd ist nur schwer reitbar. Auch Gespannpferde werden gymnastiziert. Das schließt natürlich nicht aus, dass es in jeder Pferdesportdisziplin Tierquälerei gibt. Da es im Galopprennsport nur möglich ist, die Pferde durch Schläge mit der Gerte vorwärts zu treiben (Schläge), zeigt schon auf, was für eine brutale Angelegenheit Pferderennen sind und Grasbahnen sind alleine schon sehr gefährlich, weil sie durch Kaninchenbauten untergraben sind und bei einem falschen Tritt das Pferd schwer stürzen kann.

    3. Nein, aber die eine Quälerei rechtfertigt nicht die andere Quälerei und in dieser Reportage ging es um den Galopprennsport bzw. Jockey.

  21. Ich habe mir die Reportage extra bis zum Ende angeschaut, um nicht vorschnell zu urteilen, aber Ihr seid viel zu uninformiert an das Thema heran gegangen und man merkt das Robin nicht die leiseste Ahnung vom Thema Pferderennsport hat, bzw generell dem Thema Pferd. Euch empfehle ich wärmstens die Doku des NDR „Das kurze Leben der Rennpferde“, für einen ehrlichen, gut recherchierten und fachkundigen Einblick hinter die Kulissen!!

    1. Hallo! Ich möchte euch gerne die Realität zeigen, wie es wirklich ist.

      1. Anreiten: Rennpferde laufen mit 2 Jahren ihr erstes Rennen. Warum? Vollblüter werden auf Frühreife gezüchtet. Das heißt, dass ein 2-jähriger Vollblüter vom Körperbau so weit ist, wie ein 4-jähriger Warmblüter. Das bedeutet auch, dass ein Vollblüter viel früher angeritten werden kann. Die meisten Warmblüter kennen Halfter, Putzen usw. erst mit 3- 4 Jahren. Schädlich ist das nicht. Wie gesagt, Frühreife.

      2. Verletzungen: Dass es zu Verletzungen kommt, ist die absolute Seltenheit. Bei 100 Renntagen mit mind. 8 Rennen sind es 800 Rennen pro Jahr. Insgesamt sind dieses Jahr 17 Pferde ums Leben gekommen.
      Das ist leider unvermeidbar.

      3. Pferde laufen bis sie max. 4 Jahre alt sind. Manchmal auch ein bisschen länger. Sie kommen mit 1 1/2 Jahren zu uns. Das sind 3 1/2 Jahre. Wenn sie in einem Stall mal nicht rauskommen, werden sie das diese Zeit wohl überleben. Und bei uns kommen die Pferde mind. 5 Stunden raus. Am Morgen wird um 6 gefüttert. Um 6:30h kommen sie für eine halbe Stunde in die Führmaschine. Dann ist eine halbe Stunde Training. Nach dem Training kommen sie auf ein Paddock, bis alle Pferde fertig sind. Dann werden sie reingeholt und es wird wieder gefüttert. Dann kommen sie auf die Weide. Abends werden sie wieder reingeholt und wird wieder gefüttert und dann ist Schluss. Und sie haben Kontakt. Sie können rausschauen, sowohl zur Stallgasse, als auch auf den Hof. Du sie können sich gegenseitig durch die Gitterstäbe beschnuppern und berühren. Außerdem kommen sie immer mind. zu zweit raus.

      4. Wir schlagen die Pferde nicht, und erst recht nicht auf die Nase. Wer ein Pferd schlägt, darf nicht reiten und muss misten (bei uns). Einen kleinen Klaps mit der flachen Hand auf die Schulter ist in Ordnung, aber alles andere nicht.
      5. Ein Pferd ist ein Fluchttier. Enge Räume, in dem ein Fluchttier eingesperrt ist, ist für das Tier das Schlimmste. Die Pferde gehen da nicht gerne rein, das ist eine Tatsache. Aber mit Gewalt(!) wird ein Pferd nie da rein gebracht. Wir haben verschiedene Möglichkeiten. Die Beste ist die „Mütze“. Die wird dem Pferd über die Ohren gezogen, damit sich das Pferd beruhigt. Außerdem sind die Pferde nur sehr kurz in der Startbox. Und nein, geblendet werden Pferde nie. Ein blindes Pferd ist im Rennsport nutzlos. Es gibt noch so genannte Scheuklappen, die bei Rennen eingesetzt werden, damit unruhige Pferde sich nicht so leicht erschrecken.

      6. Und da wären wir auch schon bei dem Punkt, den ich mir am Häufigsten zu hören bekomme: Die Peitsche. Du musst unterscheiden zwischen einer Peitsche des Rennsports und einer Gerte im „normalen“ Reitsport. Die Gerte des „normalen“ Reitsports ist lang und ziemlich dünn und tut sehr weh, wenn man richtig draufhaut. Die Peitsche im Rennsport darf 1. maximal 68 cm., bei 2-jährigen sogar nur 40 cm. lang sein und 2. muss sie ein wattiertes Ende haben. Sie tut sehr viel weniger weh, egal wie doll der Jockey draufhaut. Sie empfinden den „Schlag“ als einen Klaps., zumal nur 5 Peitschenschläge erlaubt. Der Jockey steht in sehr kurzen Bügeln. Wer Dressur reitest, weiß, dass man die Pferde mit den Schenkeln korrigiert. Das ist nicht möglich. Dafür wird die Peitsche benutzt. Viele empfinden es als Tierquälerei, nur haben die sich nicht richtig informiert. Auch manche, die mit dem Galoppsport tagtäglich zu tun haben, sagen, die Peitschenhiebe würden den Pferden schaden.

      Nochmal: PFERDERENNEN SIND KEINE TIERQUÄLEREI! Wir lieben die Pferde, wir stehen nicht umsonst zu Zeiten auf, bei den andere noch schlafen, freuen uns über jeden noch so kleinen Erfolg und trauern, wenn sie sich verletzt haben.

      Und: Vertraut unter keinerlei Umständen PETA! PETA übertreibt maßlos. Bildet euch eure eigene Meinung.

      Viele Grüße!

    2. @Tim M Ergänzung zu Punkt 2: […] Das ist leider unvermeidbar.

      Ist es NICHT. Einfach keine Pferde mehr in Rennen schicken und gut ist, dann kommt kein Pferd auf der Rennbahn um. Aber keine Sparte des Reitsportes ist besser, dass muss man dazusagen. Und ja, ich bin selber Reiter.

    3. A_B okay. Im springsport wurden (ich glaube 2018) 10 Pferde eingeschläfert. Selbst Freizeitpferd werden im Verhältnis in etwa gleich viel eingeschläfert wegen solchen Verletzungen. Somit wenn du sagst „es ist vermeidbar, einfach keine rennen mehr laufen lassen“ unterstütz bitte auch die Freizeitreiterei nicht mehr. Jeder der schonmal auf einem VOLLBLUT galoppiert ist (egal ob dieses schon einmal auf der Bahn war oder nicht ) merkt dass diese Pferde das Rennen und die Energie im Blut haben

    4. Du kannst aber keine Reportage über einen Jockey ohne Pferde machen. Pferde  sind keine seelenlosen Sportgeräte, sondern Lebewesen .Ich bin schon recht erstaunt wie du zu der Schlussfolgerung kommst, dass Pferderennen keine Pferdequälerei sind und wie liebevoll die Pferde behandelt werden. Reicht dein kurzer Einblick in die Rennpferdesportszene aus, um den Kritikern, die hinter die Kulissen dieser ach so edlen Szene geschaut haben und über jahrelange Erfahrungen in dieser Branche verfügen, zu widersprechen?

    5. Peter Fuchs diese Reportage hat aber den Fokus auf dem Jockey und nicht auf den Pferden! Man muss einem nicht immer gleich die Worte im Mund rum drehen nur weil die Person eine andere Meinung hat

  22. Macht doch mal ein Film darüber was für eine Qual diese Rennen für die Pferde sind.
    Der Dude sucht sich die Schmerzen und Leiden selbst aus. Das Pferd nicht.

  23. Ich finde es erschreckend wie viele Unwahrheiten hier in den Kommentaren erzählt werden. Ich wuchs im Rennstall auf und kann mit Sicherheit behaupten, dass 90% aller Kommentare Schwachsinn sind. Da ich nicht weiss, wo ich anfangen soll mit „aufräumen“, beantworte ich gerne Fragen oder halte eine ZIVILISIERTE Diskussion mit allen die sich damit ernsthaft beschäftigen wollen. 😉

    1. Die Quälerei ist offensichtlich. Ausserdem sterben extrem viele Pferde auf rennbahnen. Der Wagen des Schlachters steht immer schon bereit!

    2. Niemal Samende Ich reite selber auch 2 Traber die Jahrelang liefen und die haben überhaupt kein Problem mit Gerten. Es kommt aufs Pferd und den Reiter/Fahrer an.

    3. LP M und weil die Anzahl der Schläge geregelt ist , ist es ok zu schlagen? Vieles wird als Normal angesehen weil es schon immer so gemacht wurde oder weil es gesetzlich erlaubt ist….ethisch gesehen ist es natürlich überhaupt nicht in Ordnung! Nicht 5x und nicht 1X…NIE
      Wenn es um Geld geht steht das Wohl des Tieres immer an zweiter Stelle! Die Pferde sind nicht zu unserer Unterhaltung da!

  24. Tolle, objektive Dokumentation und ich finde wenn Galopprennen gut umgesetzt sind, ist es ein spannender Sport. Traurig ist aber leider, dass häufig die Tiere gequält werden und kein Team zwischen Reiter und Pferd hergestellt wird. Wenn es den Tieren gut geht, ist an dem Sport nichts auszusetzen.

    1. @fghtr Zungenband ist in Deutschland mittlerweile verboten, Gebiss und Gerte ist etwas, was jeder Reiter täglich benutzt. Und die Haltungsbedingungen sind besser als bei manchen Freizeitpferd, kannst dich gerne bei meinem Videos darüber informieren.

  25. Der Jokey hat nicht wirklich viel Ahnung von Pferden. Das normalste für ein Pferd ist es im Schritt über eine Grünfläche zu laufen, zu fressen und sich mit seinen Artgenossen zu beschäftigen. Pferde sind Fluchttiere sie rennen, wenn sie Panik haben und das tun sie auch beim Pferderennen, wo sie auch beim Ritt geschlagen werden. Die Jokeys haben ja nicht umsonst die Gerte. Die Pferde werden mit 2 Jahren schon geritten zu diesem Zeitpunkt sind sie nicht ausgewachsen und ihr Körper leidet extrem darunter. Deshalb sind viele Pferde auch mit 6 Jahren nicht mehr reitbar werden oft geschlachtet. Unfassbar wenn man bedenkt, dass Pferde 30 werden können. Es ist Geldmacherei auf Kosten der Pferde.

    1. @Ayleen Zenker sorry, aber da muss ich wiedersprechen, auch wenn dein Kommentar schon alt ist. Immer wieder gibt es bei den Olympischen Spielen Doping Probleme. Kranke Pferde werden fit gespritzt. Bei Pferde rennen werden Pferde zu unglaublich hohem Tempo getrieben, dass ein normales Pferd über so eine lange Strecke niemals laufen würde. Das Pferde nicht zum Schlachter kommen ist auch falsch. Wenn ein Pferd nicht mehr kann und auch nicht mehr für Züchtung geeignet sind, dann kommen sie häufig zum Schlachter oder werden auf einen Gnadenhof gebracht.

    2. Richtig junge Pferde jagen sich auch gerne, was im Übrigen auch Rinder machen. Nur haben diese Rennen absolut nichts mit dem Spiel junger Pferde gemeinsam.

    3. „So ein Pferd nicht genügend zu bewegen“ Aus diesem Grund stehen Rennpferde in der Regel (Koppelgang die Ausnahme) 23 Stunden in der Box und ca. 1 Stunde täglich Training,

    4. Und weil es solche Pferdehalter gibt, sind jetzt Pferderennen keine Quälerei für die Rennpferde. Rennpferde stehen in der Regel 23 Stunden in der Box, (Koppelgang die große Ausnahme) und werden täglich ca. 1 Stunde trainiert.

    1. Dein Kommentar ist zwar zynisch gemeint, aber ich glaube, dass es ein Pferd als Bratwurst auf deinem Teller besser hat, als auf der Rennbahn…

  26. Meiner Meinung nach solltet gerade IHR, die sich mit Themen vernünftig auseinandersetzen, euch mal mit der Behandlung dieser Tiere beschäftigen

  27. Galoppieren ist das natürlichste für’s Pferd? Wohl kaum! In der Natur galoppieren Pferde äußerst selten. Entweder spielen sie kurzzeitig, tragen Rangeleien aus oder, und das ist wohl der wichtigste Grund, flüchten. Ansonsten sind Pferde damit beschäftigt Nahrung aufzunehmen. Sinnloses galoppieren kann sich kein Wildpferd erlauben, da es wertvolle Kraftreserven aufbraucht. Nicht umsonst sind Sportpferde so hochgezüchtet, um diesem Wahnsinn stand zu halten. Der Mensch kann sich freiwillig dazu entscheiden, einen so ungesunden Lebensstil für seinen Traumjob zu leben. Das Pferd wird nicht gefragt. Von den Haltungsbedingungen im Pferdesport jenseits von „artgerecht“ mal ganz zu schweigen. Und JA es GIBT Ausnahmen. Aber es sind halt auch nur Ausnahmen.

  28. Bin eigentlich eine Stille Zuschauerin eurer Dokus, doch jetzt muss ich mich Mal zu Wort melden. Fand Robin als Reporter und auch auf seinen eigenen Kanal eigentlich sympathisch. Doch dass er den Wettaspekt und das Glückspiel in dieser Branche fragwürdig findet, aber nicht Mal das Pferderennen in Frage stellt stößt mir doch jetzt sehr negativ auf. Es ist TIERQUÄLEREI und nichts anderes. Und als Robin die Pferde auch noch als „Maschinen“ hier benennt, ist mir alles aus dem Gesicht gefallen… Ich hätte mir bei diesem Thema mehrere Sichtweisen (besonders Tierschutz- und Tierarzt, Pferde) und eine KRITISCHE Auseinandersetzung gewünscht!

    1. @Hannah Bruckmann Der Rennsport ist schon sehr Gefährlich für die Pferde. Es gibt ganz Interssante Dokus darüber 🙏 viele Pferde brechen sich dabei Ihre Beine so das sie direkt eingeschläfert werden (Auf der Rennbahn). Doch da diese Reportage sich nir mit dem Jockey an sich beschäftigt hat ist es meines Erachtens nach aich nicht schlimm das auf die Pferde eher weniger eingegangen wurde.

    2. Hannah Bruckmann

      @Nikita León naja wenn du dein Pferd auf die Wiese stellst kann es auch sterben und es gibt im Durchschnitt mehr Weideunfälle als Rennunfälle. In Rennen sterben in DE knapp 20 Pferde pro Jahr und das auf über 1000 Rennen ist vergleichsweise wenig.
      Klar ist es heftig, wenn man sieht, dass ein Pferd sich das Bein bricht, aber ich will nicht wissen wie viele Spring- ,Dressur- und Westernpferde früh „aussortiert“ werden, weil sie im Sport nichts taugen oder sich im Sport so dermaßen verletzen (siehe Totilas etc.). Das finde ich persönlich um einiges Schlimmer, also wenn ein Pferd systematisch und wissendlich kaputt geritten wird.

    3. @Hannah Bruckmann Wenn mein Pferd hetzte wegen der Ausübung meines Spotted stirbt und in der Hinsicht durch „mein“ verschulden so ist es doch ein Unterschied wie wenn es auf der Koppel stürtzt usw.

    4. Hannah Bruckmann

      @Nikita León Kannst du das auch nochmal auf Deutsch schreiben bitte?

      Tot ist übrigens tot. Ich persönlich sehe keinen Unterschied darin, ob sich ein Pferd das Bein auf der Koppel bricht und leidet oder ob es beim Kontrollierten Galopp in einem Schlagloch stecken bleibt und sich dann das Bein bricht.
      Beides sind Unfälle, aber Fakt ist, dass die Zahl im Rennsport sehr niedrig ist und somit vermutlich hinter den ganzen Freizeit-, Western-, Dressur- und Springpferden liegt.

  29. Toller Bericht. Ich habe auch einen ex galopper. Tolle Pferde.super sensibel u fein.. trotzdem zäh.. grossartige Zucht u Haltung. Es ist schwer einen normalen pensionsstall zu finden der ihm annährend gerecht wird. Damals bis 7 jährig aktiv.. u parallel reiterwettbewerbe gelaufen. Jetzt mit 20 immer noch voll belastbar.. bei einem warmblut hat man sowas häufig nich.
    Hab auch ein Video drin..

    1. Martina Ullrich Kann nur die Hände überm Kopf zusammenschlagen was hier für ein scheiss geschrieben wird. Der Ex-Galopper einer Bekannten ist vor ein paar Wochen eingegangen. An einer Kolik mit 30(!!!) Jahren. Dem ging es bis zum Schluss super!
      Weiterhin viel Spaß mit deinem 💕

    2. Victoria's Horsevlog

      Tolle Pferde die zu unrecht einen schlechten Ruf haben, wie ihre Trainer etc. Nicht die Pferde sind gaga sondern die Leute die mit sowas Sensiblem nicht umgehen können. 90% Freizeitjuppies die einen Norweger mit nem XX vergleichen. Völlig unterschiedliche Ansprüche werden einfach auf die Vergangenheit geschoben.  Die xx die ich kennengelernt habe waren alle speziell aber nicht „menschengeschädigt“. Schwarze Schafe gibt es überall aber so wie das hier immer ist: Lieber steht mein Pferd knietief „artgerecht“ im Matsch und bekommt Mauke etc anstatt es vernünftig zu pflegen und das wird bei diesen wertvollen Pferden garantiert getan.

  30. 03:10 „Harte Maschinen“? Genau das ist das Problem. Pferde sind Lebewesen und im Rennsport werden extrem junge Pferde (mit 2 Jahren im ersten Rennen) zu Höchstleistungen getrieben. Tierärzte nennen diesen Galopp „Angstgalopp“, also definitiv nichts, was für die Pferde mit Spaß verbunden wird. Das kann man vor den Rennen schon beobachten – einige Pferde gehen nur ungerne in die Startboxen. Im Rennen selber verletzen und sterben deutlich mehr Pferde als in anderen Sportarten. Dazu kommt, dass Rennpferde mit 5 Jahren meist ihre Karriere beenden, die guten Hengste und Stuten landen in der Zucht, die restlichen im Schlachthaus oder auf Märkten. Manche werden auch da für den Schlachtpreis vertickt. Viele bekommen die Rennbahn allerdings nichts sofort aus dem Kopf, sie wurden immerhin als Extremsportler gezogen, sodass viele neue Besitzer überfordert weiterverkaufen. Natürlich gibt es nicht nur schwarze Schafe, aber leider sieht die Mehrheit die Pferde als Maschinen an, die liefern müssen. Falls sie das nicht tun, bleiben sie eben auf der Strecke.

  31. Ich werde jetzt an der Stelle auch mal meine Meinung hier kommentieren. Also zu nächst muss ich sagen das ich Followme Reports vorallem mit @robbubble echt fantastisch finde, allerdings muss ich bei dieser Folge anmerken, dass ich es schade finde, dass ihr bei diesem durchaus umstrittenen Thema niemanden interviewt habt, der mal die Sache von einer anderen Seit beleuchtet.
    Ich für mein Teil habe schon mein ganzes Leben mit Pferden zu tun und kenne auch ein paar Leute, die aktiv im Pferderennsport tätig sind(vorallem hier in Berlin(Rennbahn Hoppegarten)).
    Zunächst einmal muss ich sagen, dass diese immer so verteufelten Gerten-Schläge(Peitschen sind viel länger und werden nur zum Fahren und longieren genutzt) echt zu vernachlässigen sind, klar sieht das immer etwas Brutal aus aber führt den Pferden keinen physischen Schaden zu. Jeder der schonmal Pferde untereinander beobachtet hat sieht, das Pferde etwas „ruppiger“ sind, wie ich meinen Reitschülern immer sage: „das ist kein Hamster“(wiegt ja auch schließlich eine halbe Tonne). Das eigentlich Problem, weswegen der Rennsport oft als Tierquälerei bezeichnet wird, ist das dieser Sport im eigentlichen Sinne zur Zuchtauslese bei den englischen Vollblütern(Rasse der Rennpferde dient).
    Zuchtziel bei dieser Rasse ist neben der Schnelligkeit vorallem die Härte, also dass das Pferd viel Aushält. Das Problem daran ist aber, dass die Pferde schon sehr früh im Sport laufen müssen, weil sich eben erst nach ein paar Jahren im Leistungssport zeigt, ob dieses Pferd die nötige Härte besitzt und man danach erst mit dem Züchten beginnt(was auch ein Großteil des Geldes bringt). Was dazu führt das diese Pferde teilweise mit noch nicht mal zwei Jahren schon Eingeritten werden, was wirklich VIEL zu früh für die Tiere ist(ich selber würde mein Pferd nie Einreiten(also das Pferd an den Sattel gewöhnen und ihm beibringen wie es geritten wird(Reithilfen etc.)) bevor es drei Jahre ist, einfach weil die Pferde noch nicht fertig sind und noch nicht ausgewachsen) deswegen lässt man ja auch keine 12 jährigem ins Gym und Gewichtheber werden, das ist neunmal einfach schlecht für die Knochen in den jungen Jahren.
    Auch die Auslese im Sport endet für die Pferde mit gebrochenen Beinen…

  32. In die engen Startblöcken gezerrt zu werden macht den Pferden (Fluchttieren ) bestimmt Spaß. Die Pferde werden ausgepeitscht wenn sie mal nicht Spuren . Und nicht zu vergessen die niedrige Lebensdauer und der knochenverschleiß der Tiere . Die Pferde werden wie Geräte behandelt . Klar wollen Pferde galoppieren . Aber wenn dies aus Angst und Panik passiert dann ist das echt nicht schön . Die Tiere können nicht ganz normal Pferd sein . Und wofür das alles ? Damit Reiche Menschen die nicht wissen was sie mit ihrem Geld machen sollen Wetten können. Reitsport ist ja immer eine heikle Sache , aber den Rennsport sollte man meiner Meinung nach auf keinen Fall unterstützen 🙄☹️

    1. Sehe ich genauso. Generell sollten keine Tiersportarten unterstützt werden, wo sich reiche Bonzen die Taschen vollmachen und das Tier nur Mittel zum Zweck ist.

  33. Ich finds okay, wenn ein Mensch sich freiwillig für so n Extremsport entscheidet, aber die Tiere können sich das nicht aussuchen. Unfälle sind da vorprogrammiert und wer je mitbekommen hat, wie nach so einem Sturz das Pferd noch auf dem Geläuf erschossen wird, weil es unrettbar verletzt ist, war da zum letzten Mal und das mit Recht.

  34. Ich finde, das Thema verdient einen Teil 2, wo über die Pferde berichtet wird. Ich finde Pferderennen moralisch und ethisch nicht vertretbar und die Folgen für die Pferde wurden in dieser Folge heruntergespielt…

    1. Maria Helfenbein

      Wieso kritisieren alle obwohl sie noch nie live vor Ort in den Ställen waren? Den Pferden geht es besser als so manch einem Freizeit-/ oder Schulpferd

    2. @Maria Helfenbein Rennpferde werden, sobald sie kein Geld mehr erbringen sofort zum Schlachter gebracht, ein schönes Leben ist dies nicht, wenn ein Rennpferde anfängt zu lahmen, oder anderes ist es sofort weg vom schirm.
      Die Pferde hungern außerdem dort, es kann doch keiner sagen dass es gesund ist, wenn Pferde hauchdünn sind.

    1. Sind es doch meist auch. ^^
      Sowas können nur Zwerge machen, wegen dem Gewicht. Wenn man 1.80m oder größer ist, kann man nur schlecht 50kg wiegen, ohne kurz vor dem Abkratzen zu sein.

  35. Mit dem Pferd zusammen??? Ich glaube das Pferd könnte auch darauf verzichten und wir sind mal ehrlich mit normalen Jobs verdient man auch genug.

  36. Normalerweise finde ich eure Reportagen echt gut, aber hier bin ich sehr enttäuscht…
    In meinen Augen sind Pferderennen absolute Tierquälerei! Die Tiere sind nur dann viel wert, wenn sie auch gewinnen, ansonsten werden sie schnell ausrangiert und ersetzt.
    Und zu dem was der Jockey am Ende sagt: Das natürlichste für das Pferd ist es, langsam und im Schritt über Wiesen, Steppen, etc. zu laufen und dabei zu fressen! In freier Wildbahn galoppiert ein Pferd nur aus einem Grund: Weil es vor irgendetwas fliehen muss!!! Ansonsten spart es seine Kräft – mal abgesehen von Fohlen und Jungpferden. An der Art, in der die Pferde im Rennsport geritten werden ist absolut nichts natürlich, sondern die Pferde werden über die Bahn gejagt, nur dass irgendein Züchter, Pferdebesitzer, … noch etwas mehr Geld verdient!
    Man hätte deutlich mehr auf den Aspekt des Tierwohls eingehen können, zum Beispiel darauf, dass die Pferde bereits mit zwei Jahren geritten werden, in dem Alter sind sie keines Falls erwachsen und es schadet ihren Knochen, Sehnen, Bänder, … und drauf, dass sie dann schon in sehr jungem Alter wieder ausrangiert werden, weil sie völlig kaputt geritten worden sind!

  37. Ich bin kein großer Freund von sowas,das ist einfach pure Quälerei für das Pferd!Pferde sind keine Maschinen es sind wundervolle Lebewesen die geschätzt werden müssen!

  38. Brigitte Aichele

    Der Beruf des Jockey’s ist ein unglaublich harter Job! Ihnen gehört mein vollster Respekt und meine Bewunderung. Die Pferde werden viel, viel besser behandelt, als bei vielen Freizeitreitern. Sie werden auch genauso geliebt.

    1. Mit ein halb ein Pferd einzureichen es nur aus Angst laufen zu lassen und es für immer den ganzen Tag außer beim Training in eine Box einzusperren ist das besser als mit Freude geritten zu werden auf die Koppel zu kommen und Pferd sein zu dürfen??????

  39. Tierquälerei! Keins dieser Pferd wird artgerechte gehalten…dieser Sport dient nur für die Menschen und Tiere Leiden drunter.

    1. Es geht auch nicht, wenn man groß ist, weil man dann nie auf 50 Kilo kommt. Abgesehen davon halte ich von Pferdesport gar nichts.

  40. Tierquälerei !!!
    Niemand kann die Pferde fragen wie sie das sehen denn es geht nur ums Geld und nie um die pferde die Pferde sind nur Mittel um ans das Geld zu gelangen

  41. Ich kann hier mal meine persönliche Erfahrung teilen:Ich bin in meiner Jugend 8 Jahre lang mehr oder weniger professionell geritten (hauptsächlich allerdings auf Stall-internen kleinen Turnieres und halt im Dressur- und Springbereich). Allerdings bin ich mit ca. 14 Jahren dann in Kontakt mit einer Stallhilfe gekommen, die selbst auch als Jockey direkt an der Dortmunder Rennbahn gearbeitet hat und vermutlich immer noch arbeitet. Ich als kleines pferdebegeistertes Mädchen fand das alles total spannend und bin mit ein paar Freundinnen zur Rennbahn eingeladen worden. Ich war zwar relativ groß aber gewichtstechnisch (weil 14) immer noch leicht genug und bekam als einzige die Chance tatsächlich auf einem der Pferde eine Runde auf der Bahn z reiten. Das war auf jeden Fall ne einzigartige Erfahrung und ich würde das Gefühl so beschreiben, als ob man auf einem fahrenden Zug sitzt, da man als Reiter der es gewöhnt ist viel über Sitz/Gewichtsverteilung und Zügel zu machen hat man plötzlich keine Kontrolle mehr. Die Pferde auf diesem Hof waren darauf trainiert nur auf Pfeifen zu reagieren; weiß nicht ob das bei allen so ist….Als ich das Pferd dann zurück in die Box bringen wollte, sah ich meine Stallhilfe wie sie ein 1 1/2 jähriges Pferd aus einer der Boxen zog und mit einem abgetrennten Besenstiel verdrosch, da es nervös hin und her tänzelte. Auch die anderen gingen nicht besonders sanft mit den Pferden um, weshalb ich mich entschloss diese Rennbahn nie wieder zu betreten.Es mag durchaus sehr viele Rennsportler geben, die vernünftig mit den Tieren umgehen, aber es gibt mindestens genauso viele, die versuchen die Tiere mit Zwang und Gewalt zu Bestleistungen zu zwingen, was sicherlich auch sehr viel mit dem hohen Wert von guten Rennpferden und dem allgemeinen Druck in der Branche zu tun hat.

    1. follow me.reports

      Britta McMuffin Das klingt ja wirklich schlimm! Dennoch finde ich es total wichtig, darauf hinzuweisen, dass es da von Rennstall zu Rennstall Unterschiede gibt. Wahrscheinlich sind wir uns ja einig, dass es super-wichtig ist, dass die Tiere gut behandelt werden. Liebe Grüße, Christian

    1. follow me.reports

      a-ha diary Freut uns sehr, dass dir die Reportage gefallen hat. Könntest du selbst dir vorstellen, Jockey zu sein? Viele Grüße, Christian

    2. DURCHAUS! Es ist ein Beruf für sportliche und pferdebegeisterte Menschen beiderlei Geschlechts mit passend kleiner Statur, die auf der Suche nach einer Alternative zum digitalen Bürojob sind 🙂 Und öffnet den Weg in Nachfolgetätigkeiten, wenn Gewicht oder Alter oder Persönichles zum Umdenken nötigen: Trainer werden, oder Jockeyagent oder Pferdeagent, oder Pferdemaler oder Rennsportjournalist oder oder oder, jede Branche bietet zig Alternativen zur Einstiegstätigkeit, diese auch ::-)
      Oder man dreht einen Film darüber! Nochmals DANKE!

  42. Wow… bei so viel Hass gegen diesen Sport und die „Tierquälerei“ müssen ja alle hier Veganer sein😂 alles andere ist Heuchlerei

  43. der Jockey sieht Hammer aus und ist sympathisch, trotzdem sind Rennen net förderlich. Hallo es kostet ein Pferde leben- das ist mit keinem Geld der Welt zu vergleichen oder sonst was!(sind halt mal ne Mio weg…)

  44. Ich mag Robin als Reporter wirklich sehr, aber er ist für so ein Thema eindeutig der falsche. Um eine Doku über Sportpferde zu machen muss eine gewissen Ahnung mit bringen.
    Rennsport ist in meinen Augen Tierquälerei. In dieser Doku wird nicht angesprochen wie die Pferde leben oder gar angeritten werden. Viele haben mit 1 1/2 das erste mal ein Reiter auf dem Rücken und werden mit 2 auf die Rennbahn geschick. Und nein es ist nicht das natürlichste für ein Pferde zu galoppieren eigentlich tun sie das nur um zur flüchten, weil Pferde Fluchttiere sind und das Tempo rennen die wenigsten Wildpferde. Aber mal weg von den Wildpferden das sind nämlich keine Wildpferde sondern hochgezüchte Sportpferde und dazu noch sehr sensible sie mit 2 lange noch nicht bereit ein Reiter zu tragen auch wenn der nur knapp 50 Kilo wiegt. Ich hab auch eine 2 1/2 jährige Stute mit eine relativ großen Anteil Araber Blut also zu eine teil Vollblüter. Fairerweise muss man sagen das kein reines Vollblüter ist. Wäre sie ein reines Vollblut und in einem Rennstall geboren, wäre sie bestimmt ihre ersten Rennen gelaufen was ich ihr niemals zu trauen würde, natürlich wäre sie dann auch schon trainiert was sie jetzt natürlich nicht ist aber trotzdem würde ich ihr es nicht zu trauen. Sie ist noch nicht ausgewachsen und ihr Rücken ist nicht ansatzweise bereit mehr als decken oder bald ein logiergurt zu tragen.
    Auch der Stress den die Pferde erleben ist nichts für junge Pferde eigentlich für gar keine Pferde.
    Sehr viele Pferde gehen daran kaputt und wenn sie nicht auf der Rennbahn Sterben oder nach ihrer Karriere im Schlachthaus enden und bei Privatleuten landen erholen sich die wenigstens in ihrem Leben von dem Stress.
    Keiner kann mir sagen das die Pferde auf der Bahn nicht gestresst sind oder Angst haben das sieht man schon wie sie in die Startboxen gebracht werden, wenn ein Pferd nicht will werden die auchmal des öfteren mit verbundenen Augen in die boxen geprügelt. Auch der bahn sieht man das es gibt etliche Aufnahmen von Rennpferden die mit einem gebrochen Bein noch weiter rennen, ich glaube kaum das die das machen weil die gewinnen wollen.
    Ich Bitte euch wenn ihr ein Film über so einen Sport macht dann zeigt auch alle Seiten dieses Sports und nicht nur die schönen Seiten (das gilt auch im z.B. Spring- oder Dressursport da gibt es auch viele schlimme Seiten.)

  45. Ich kenne selbst ein Vollblut von der Rennbahn und ihm fehlt nichts! Er ha keine Störungen oder sonst was, die meisten Pferde werden auch nicht zum schlachter gebracht sonder verkauft oder zum züchten genommen. Natürlich gibt es schwarze Schafe und wenn das Pferd nur ein wenig stolpert könnte es bei dieser Geschwindigkeit sterben… aber das passiert bei springen ja auch und in der hohen Dressur gehen die auch fast alle mitnichten Pferden so um als wären es Maschinen. Alles was ins extreme geht ist schlecht

    1. Ganz deiner Meinung. Die meisten informieren sich nicht mal darüber und stellen Vorwürfe in den Raum. Nur weil es Leute gibt die schlecht mit ihren Tieren umgehen, heißt es nicht das es alle tun.

    2. antonia x 01.09.15 x Klar, sprint du mal 1-2 km (keine ahnung wie lang so eine Rennbahn ist lol) und dann können wir schauen wie es dir geht. Sowas ist unter Umständen normal.

    3. @antonia x 01.09.15 x Diese Rasse ist auch spezielle dafür gezüchtet, glaubst warum die so lange Beine haben und so nen schlanken Körper? Für diese Rasse ist es nicht sehr schwer so schnell zu rennen und mit viel Training kann man sehr gute Erfolge erzielen. Natürlich gibt es Pferden denen das Rennen im Blut liegt und andere die keinen Spaß drann haben, aber die werden eh „aussortiert“ da man mit ihnen eh nicht weiterkommt. Es ist halt noch immer ein Geschäft mit schwarzen Schafen darin aber die Mehrzahl passt wirklich auf die Pferde auf

    1. follow me.reports

      Julia Secret Meinst du I’m Not A Band – Call The Light? Ansonsten findest du alle verwendeten Songs in der Infobox! Viele Grüße, Frieda

  46. Fassen wir also zusammen: es ist ein Sport, der sowohl den Reiter als auch das Pferd kaputt macht und auszehrt. Herzlichen Glückwunsch.

    1. Also der Maxim Pecheur ist putzmunter und viele viele ältere Berufskollegen auch und bei den Pferden ist es ebenfall keine Altersfrage, bis 12 Jahren dürfen sie und laufen auch viele Pferde in Galopprennen…was ist daran auszehrend, was sagst Du dann zu einem austrainierten Triathlon- oder Marathonläufer, er sei magersüchtig „LOL“

    2. @a-ha diary einige Pferde laufen vielleicht bis 12, viele sind aber auch mit 6,7 oder früher komplett kaputt.
      Und ohne zu trinken mit vorheriger Schwitzkur mehrere Rennen zu bestreiten, ist absolut grenzwertig für den Körper. Das hat mit normalem Training nichts zu tun, im Gegenteil.

    3. Triathlon-oder Marathonläufer machen das im Gegensatz zu den Pferden freiwillig. Ohne entsprechende und ausreichende Flüssigkeitsaufnahme würde kein Sportler einen Marathon geschweige Triathlon überstehen. Wer auf dem Hungerast hängt ist nicht mehr zur Leistung fähig. Schaue dir mal an, wie viel Kalorien ein Radprofi zu sich nehmen muss um Leistungsfähig zu bleiben, die sprichwörtliche Pasta. Kein Marathonläufer oder Triathlet würde vor einem Wettkampf in die Sauna gehen um sich die letzten Gramm abzuschwitzen und schon gar nicht ohne die verlorene Flüssigkeit zu ersetzen. Die meisten Berufsrennreiter müssen ihr Gewicht künstlich niedrig halten, dürfen an den Renntagen keine Flüssigkeit aufnehmen. Absolut grenzwertig und hier wird Schindluder mit der Gesundheit betrieben.

  47. Helene Underheart

    Alle kommen mit Rennen sind Quälerei, dabei hat er recht ! Galoppieren ist das natürlichste vom Pferd .Weder das Springreiten noch das Mächtigkeit springen oder die komischen Figuren bei der Dressur sind natürlich für ein Pferd ! Ich habe unzählige Dokumentation gesehen und habe mich viel mit dem Pferderennen auseinander gesetzt, die Jokeys schlagen grundsätzlich nicht auf die Pferde mit der Gerte ,sondern Fechten sie nur an als Andeutung sonst wären die Pferde an der Flanke alle verschlagen und das sind sie nicht. Denkt ihr die schlagen Pferde für über Millionen von Euro? Mmm ist klar. In meinen Augen ist wieder Sport mit Verden nicht korrekt und unnatürlich aber von den vier Disziplinen es Pferderennen noch ziemlich harmlos. Meine Meinung- Meinungsfreiheit in Deutschland Danke

    1. @Helene Underheart naja im Rennsport werden die Pferde schon mit 1und nem halben Jahr eingeritten und bei den anderen Sportarten frühstens mit 3 angeritten natürlich gibt es immer Ausnahmen

    2. Diese „komischen Figuren“ der Dressur sind sehr wohl natürlich! Die Lektionen sind zum Beispiel von Hengsten in freier Wildbahn abgeleitet. Informiere dich doch mal etwas darüber,😂😁

  48. LeiderZuUnkreativ Ups

    Ich kann diesem Sport einfach nichts gutes abgewinnen. Die Pferde werden mit gerade mal 2 Jahren angeritten und dürfen ihr Leben in der Box verbringen, weil die Verletzungsgefahr zu groß ist. So und dann sterben viele Pferde auch noch auf der Rennbahn nach den Gerten Schlägen. Aber wenn es das doch alles überleben sollte, dann stehen sie meistens mit 6 platt auf der Weide oder beim Schlachter. In dem Alter geht bei den anderen Pferdesportarten das reiten erst richtig los. Also das reiten das Leistung bezogen ist.

    1. Deine Meinung ist natürlich sehr wichtig aber es gibt auch immer andere Seiten. Es Gibt Leute, die leider nicht viele, die ihre Pferde erst wir normal mit drei anreiten. Auch was die Gerten Schläge bist du leider nicht informiert, es ist offiziell erlaubt genau zwei Gerten Schläge zu nutzen andernfalls wird man disqualifiziert. Die anderen Gerten Schläge werden lediglich angetäuscht.

  49. Klara Bernadette Pretty and Love Sport

    Und könnt ihr mal was über Hundetrainer , Turner , Maskenbildner oder Audio designer machen falls ihr das noch nicht habt ?

    1. follow me.reports

      Klara Bernadette pretty Albania Das sind ja total tolle Ideen. Sind das Berufswünsche von dir? Falls du einen ähnlich spannenden Beruf oder ein so tolles Hobby hast, würden wir uns total freuen, wenn du davon in einer Instagram-Story auf unserem Instagram-Kanal erzählst. Lass‘ mich doch gerne wissen, ob das für dich spannend wäre, dann gebe ich dir weitere Infos. Viele liebe Grüße, Christian

    2. Klara Bernadette Pretty and Love Sport

      @follow me.reports Ja sind es am liebsten ich habe bisschen viele berufswünsche finde sovieles so intressant .würde ich aber Berühmt als tennisprofi oder tänzerin berühmt werden , oder pferdewirt . Ach und könnt ihr mal was über weddingplaner also hochzeitsplaner machen oder eventmanagment oder online Marketing wäre auch total intressant:) . Und Ja gerne wäre echt spannend Liebe Grüße.

  50. wirklich schade, dass nicht auf den Tierschutzaspekt eingegangen wird. Pferderennen mögen nicht viel schlimmer sein als jeder andere Profituniersport, aber wie in jeder anderen doku über dieses Thema sieht man auch hier, wie unruhig die Pferde sind. sie haben kaum sozialen Kontakt und werden nur aus den ställen geholt, um Leistung zu bringen. Pferde sind Lauftiere,ja , aber dabei geht es darum, sich kontinuierlich im herdenverband im langsamen Tempo zu bewegen. man sieht, wie das Pferd beim striegeln mit dem rücken wegzuckt.
    ich mag euren Kanal sehr gerne, deswegen wundere ich mich, dass hier mit diesem Thema so blind umgegangen wird.

    1. follow me.reports

      Ella Tüshaus Zumindest kurz wird das Thema ja am Ende der Reportage ansgesprochen. Im Mittelpunkt unseres Videos steht allerdings der Jockey Maxim. Es ist natürlich voll schade, dass dir das nicht so gut gefallen hat. Aber vielleicht wäre das Thema Tierschutz ja etwas für eine zukünftige Reportage? Viele Grüße, Christian

  51. Bei vielen rennen werden pferde auch und die starbox geschoben oder mit Gewalt. Es ist kein Freundes rennen sondern ein Angst rennen der pferde.und wen man mal überlegt wen das Pferd ein falschen tritt mach stolpert und hinfliegt ist meistens ein bein gebrochen und dann wird das Pferd noch vor Ort eingeschläfter . Einfach nur tierqäalerei.

  52. Scheiß auf die Athrose die diese Pferde früh entwickeln. Die Tatsache, dass viele mit 5 schon nicht mehr reitbar sind oder sogar auf der Rennbahn versterben. Denn bricht sich ein Pferd ein Bein MUSS es eingeschläfert werden, alles andere ist Tierquälerei. Nur einfach so bricht kein Bein!

    Natürlich ist nicht nur der Rennsport Mist. Springen, Dressur und vor allem Vielseitigkeit machen Pferde ähnlich kaputt. Ich meine mal gelesen zu haben, dass bei jeder Olympiade 1-2 Pferde noch auf dem Platz eingeschläfert werden!

    Ein Mensch kann sich dazu entscheiden so zu leben. Ein Pferd nicht! Wir beschweren uns über Eltern die ihre Kinder über ihr Limit triezen aber bei Pferden ist es okay. Tolle Welt.

    Kein extrem ist gut. Weder in der Politik, noch im Reitsport. Ich kämpfe als Westernreiterin selbst mit Vourteilen und generell ist die reitweise fast schon eine Religion aber jedem, mit gesundem Menschenverstand sollte klar sein, dass man Kinder (und das sind zweijährige oder manchmal auch jünger) nicht in solche Leistungen scheucht, dass sie mit 4 körperlich so kaputt sind wie andere Pferde mit 28.

  53. dazu kann ich nur sagen die pferde tun mir einfach nur unendlich ich reite seit mehreren jahren freizeitlich und diese sparte im reitsport einfach nur schlimm und die pferde können einem nur leid tun

  54. Ich denke alle Kommentare zum Einsatz der Peitsche sind berechtigt und damit muss der Rennsport sich auseinandersetzen, wenn er „überleben“ möchte.

    Das mach hier den Equidenpass verleugnen hat eigentlich auch nichts mit Pferderennen zu tun sondern betrifft alle Pferde.

    Der Rennsport hat schwarze Schafe, da ist was dran. Diese sind auch bekannt, aber ist halt ein Klüngel.

    Hier wird kritisiert dass Pferde 23 h in der Box stehen. Wie oft ist euer Hund in der Wohnung alleine?
    Wie viele Reitpferde stehen im Stall rum? Am WE im Stall und kein Auslauf ? Schlammkoppel im Winter?
    Alle können sich verbessern…

    1. Es ist trotzdem nicht richtig, Tiere für die Unterhaltung von Menschen konstant an ihre Grenzen zu treiben. Und dann wird auch noch darauf gewettet. Arg viel besser als Stierkämpfe ist das nicht.

    2. Je nach Art des Stierkampfes ist es nicht anders als wie du die Pferderennen versuchst zu rechtfertigen. Aufgrund der starken Kritik sind die Stierkämpfe in der Arena die du wahrscheinlich im Kopf hast zum Glück nicht mehr so häufig. Die Art von „Kämpfe“, welche ich schon selbst gesehen habe, sind solche wie sie bei oft bei Dorffesten stattfinden. Dort werden die Tiere in einen engen Hof getrieben, nachdem sie in Angst versetzt wurden. Ähnlich wie beim Stierlauf in Pamplona geht es dabei darum, seinen Mut zu beweisen indem man möglichst lange den Hof betritt und versucht die Aufmerksamkeit des Stiers auf sich zu lenken um dann rechtzeitig in Sicherheit zu rennen. Getötet werden die Tiere dabei nicht und es geht für die Züchter auch darum die Schönheit und Qualität der Tiere zu zeigen. Eine Quälerei ist es jedoch trotzdem und meiner Meinung nach Unrecht.

      In die gleiche Kategorie gehören für mich Pferderennen. Tiere in solche Situationen zu bringen, nur um sich dabei als Mensch zu belustigen ist für mich falsch.Dazu kommen bei Pferderennen noch andere Faktoren welche es für mich schlichtweg nicht akzeptabel machen. Gegen den Reitsport an sich habe ich nichts. Ich hatte selbst schon Reitstunden und kann die Faszination daran verstehen.

  55. Sehr schlechte Rechtfertigung des Jockeys… Allgemein richtiger Griff ins Klo diese Reportage. „Recherche, nein danke“ oder was?!

    1. Nur die wenigsten Jockeys beschäftigen sich mit dem Verhalten von Pferden. Und wie ein sehr bekannter und erfolgreicher Jockey sagte, „das Pferd muss funktionieren“ Und wenn nicht, dann gibt eben Mittelchen nachzuhelfen. Ein Jockey der zu viel hinterfragt, kritisch ist, der bekommt keine Ritte, schön ducken, machen was einem gesagt wird.  Wie auf der Homepage der Jockeyschule zu lesen ist, sollte der Beruf nicht aus falsch verstandener Pferdeliebe ergriffen werden.Was auch immer falsch verstandene Pferdeliebe sein soll.

    2. @Peter Fuchs das stimmt mit dem ,,das Pferd muss funktionieren“ doch leider vergessen die alle dass das keine Maschinen sind sondern Lebewesen👍

  56. another human on earth

    Die Rennen sind der reinste Stress für Pferde! Je schneller ein Pferd galoppiert , desto höher ist die Panik und der Stress!!! Ich finde es schrecklich!!! Aber man muss auch dazu sagen, dass der Springsport auf hohem Niveau auch alles andere als gesund für die Pferde ist, ebenso wir der Dressursport!!!

  57. Man sieht das mit dem Tierquälerei meistens nicht auf der Bahn aber am Ende wenn die Pferde zu freizeitreitern kommen sind die nur noch gestört

  58. Ich wollte mir gerade die Kommentare durchgelesen, und habe gehofft sowas zu lesen, mir tun die Pferde so leid. Und für die Jokeys ist es ja auch nicht das beste für die Gesundheit mit dem Essen und nichts trinken. Sorry aber auch zu der Umfrage, ich bin zwar totaler Pferdefan, aber kein Pferderennen Fan. Das ist einfach nur Tierquälerei. Es werden jetzt vielleicht auch welche mit Hate kommen, und ja auch Springen und Dressur kann Tierquälerei sein, aber es muss nicht! Und die Rennen sind von Anfang an Quälerei.

  59. Kaja Winterleitner

    Sorry aber ich finde den Rennsport ziemlich scheisse. Das ist überhaupt nicht gesund für die Pferde. Die Pferde haben angst wenn sie so ein Rennen machen müssen. Sie rennen nicht einfach weil die Reiter sie antreiben, sondern weil die Pferde Fluchttiere sind und einfach nur angst haben. Das Pferd wo am meisten Angst haben, rennt am schnellsten. Ihnen werden ihnen sogar die Augen verbunden. Es gibt sehr viele schlimme Verletzungen. Dieser Rennsport ist echt schlimm

  60. Ich bin einerseits erfreut darüber, wie viele Kommentare es dazu gibt, dass das Tierquälerei ist, allerdings finde ich es sehr schade das im Video darauf nicht eingegangen wurde. *PFERDERENNEN SIND TIERQUÄLEREI!* Und Pferde sind eben nicht so wie der Reporter sagte „Maschinen“, sondern Lebewesen!

    1. Der Unterschied ist, dass dich niemand zwingt ein Jockey zu sein. Ein Rennpferd zu sein ist niemals die Entscheidung der Tiere, sondern die der Menschen, denen es gehört. Ein Mensch ist selbstbestimmt.

  61. „Die Pferde sind zu viel wert, als das ihnen jemand schaden würde“? Süß. Es geht um Wertsteigerung, nicht artgerechte Haltung. Die Pferde müssen möglichst früh möglichst viel Geld einbringen, wenn sie „verbraucht“ sind, werden sie entsorgt. Das ist ein knallhartes Business, nicht die Wendy. Ich finde Pferderennen wurden hier etwas einseitig und romantisiert dargestellt. Schade, normalerweise bekommt ihr das besser hin. Vielleicht gibt es ja mal einen zweiten Teil, der das nochmal relativiert? 🙂

  62. Bei diesen Sport geht es um das Geld nicht die Pferde! Die Pferde sind in diesem Sport ein Sportgerät und das geht garnicht!! Sollte verboten werden…
    Die Pferde kommen total verhaltens gestört aus diesem Sport zurück! Wenn sie mit 4 Jahren ausgemustert werden und entweder als qualvolle deckstute herhalten müssen oder zum Schlachter gebracht werden…
    Und viel zu dünn sind diese dennoch…
    Das kann kein Tierliebhaber den Tieren antuen!!

  63. Interessantes Video aber es müsste viel mehr auf den Aspekt der Tierquälerei eingegangen werden. Eigentlich müsste der ganze Sport verboten werden.

  64. Francesca Coolflower

    so eine Tierquälerei!!! die Pferde sind in einer Art Fluchtsituation das heißt desto schneller ein Pferd läuft desto gestresster ist es! die Pferde haben alle Verhaltensstörungen wie man sieht! das rumwackeln des Kopfes beim trensen. man sieht das weiße bei den Augen das heißt sie haben angst und sind gestresst. und OMG wie dünn sind einige Pferde bitte?! Das ist TIERQUÄLEREI!!! die meißten pferde landen wegen sehnenrissen muskelschäden oder knochenbrüchen beim Metzker. Sowas ist schlimm! Sowas muss man beenden. hauptsache gewinn gewinn gewinn. das Tier ist allen dabei scheißegal. einige pferde wurden geschlagen. ich weiß das es da eine regel gibt nur 10 schläge pro runde aber 10 SCHLÄGE ist auch schon echt krass und zu viel. sorry aber ich bin kein fan von diesem Sport und werde auch nie einer werden!

    Das beste Beispiel ist das pferd meiner Tante was auch vorher ein rennpferd war aber jetzt kaum mehr laufen kann!!! Und warum? weil es schon mit 3 Jahren an rennen teilnehmen musste! Und jetzt ist es gerade mal 5 Jahre alt und hat Glück das es überhaupt noch lebt. Meine Tante hat es gerettet weil sie gesehen hat bei einem rennen das es dem pferd nicht gut geht. aber jetzt hat es ein schönes Leben. Es wird nicht mehr geritten aber trotzdem bewegt. ihm geht es jetzt besser. das heißt PFERDERENNEN SIND QUAL FÜR DIE TIERE!!!

    Hört auf damit und schafft sowas bitte ab. sowas soll man nicht auf kosten der tiere machen!

    BITTE LASST ES!

    Das ist meine Meinung. kann ja sein das eure meinung anders ist. aber wegen Meinungen soll man nicht haten weil sie verschieden sind.

    LG und hört damit auf!

  65. Ich bin Freizeitreiterin und könnte das mit meinem Gewissen niemals vereinbaren,ein zweijähriges pferd zum Rennpferd zu machen um es dann mit 7 dem Schlachter zu übergeben…

  66. Die Quälerei besteht ja auch nicht darin sie zu schlagen oder sonst was. Das Problem ist, dass diese Art von Galopp ein Angstgalopp ist und mit extremen Stress. Die Tieren werden 1x pro Tag bewegt und stehen 23h am tag in der Box. Hinzukommt dass sie schon viel zu früh angeritten werden und somit oft schon mit 7 oder 8 Jahren körperlich und pyschisch am Ende sind. Das ist gerade mal ein drittel der normalen Lebenserwartung. Ja es ist Tierquälerei

  67. Also ob ich es tierlieb finde pferde schon in sehr jungen alter zu rennen zu zwingen und dann mit 6 oder 8 jahren als rentner mit was weiß ich wie vielen sehnenschäden etc. einfach weggegeben werden weil sie nicht mehr nützlich sind!😠es gibt sooo viele menschen die sich ein pferd mit 8 jahren erst kaufen und es dann ihr leben lang haben wohingegen die „Renner“ einfach nutzlos auf der weide oder in boxen stehen. Es gibt auch sehr viele pferde die wärend eines rennens gestorben sind oder kurz danach weil sie schwer gestürzt sind aber weitergelaufen sind weil sie angst vor schlägen oder sonstigen dingen haben. Und die schnellsten pferde sind noch lange nicht die besten-sie haben einfach nur wahnsinnige angst und wollen flüchten da sie bekanntlicherweise fluchttiere sind! ABER es gibt natürlich pferde die es lieben zu rennne und gas zu geben aber ich glaube nicht dass das laufen und gleichzeitig spaß haben zum rennsport passt(ausnahmen sind die rennen bei denen reiter und pferd einfach laufen ohne einen preis in millionen höhe zu gewinnen!) mitlehrweile gibt es auch menschen die sich um die „alten“ rennpferde kümmern ,sie aufpeppeln und ihnen ein schöneres leben bieten!😊und an alle diese leute möchte ich einfach ein riesen DANKESCHÖN ausprechen das ihr euch um die tiere kümmert und keine kosten und mühen scheut sie wieder zu einem schmerzfreien und glücklichen pferd zu machen😚naja das war jetzt glaub ich etwas viel text aber so ist halt meine meinung…😓😅

  68. Finde Pferderennen, aber auch allgemein Turniere im Bereich der anderen Pferdesparten, einfach nur Tierquälerei, weil das Tier nur noch als Sportgerät gesehen wird und nicht mehr als Lebewesen. Habe zwar schon gelesen, dass die Reportage nur über den Jockey ist und deswegen das Thema Tierquälerei nur wenig angesprochen wurde, bzw. nur die Meinung des Jockeys dazu befragt wurde. Was ich aber schwierig finde, da dieser auch seinen Lebensunterhalt damit verdient. Zusätzlich finde ich problematisch, dass Robin dem dann auch noch zustimmt. Auch wenn die Pferde – eurer Meinung nach – gut behandelt wurden, wäre hier vllt ein kritischer Blick angebracht gewesen. Bzgl. des Einreitens während der Wachstumsphase, aber auch der Peitschenhiebe (selbst wenn gepolstert), die physische und psychische Schmerzen verursachen und das eben kein Tier freiwillig diese Höchstleistungen erbringen würde und es auch in die Starterbox gezwungen wird.

    Wie gesagt, ich verstehe auch die Begründung, dass dies eine Reportage über den Alltag eines Jockeys sein soll und sich nur darauf fokussieren soll. Aber ich denke auch, dass es nicht so einfach voneinander abzugrenzen ist. Besonders wenn der Jockey eine Meinung dazu äußert. Aber vllt kann man hier ja eine weitere Reportage in Angriff nehmen, die einen anderen Blickwinkel betrachtet, die kein Geld damit verdienen 😉

  69. Also ich find es sehr problematisch das man den Jokey nicht gefragt hat, was er darüber denkt wie mit den Pferden umgegangen wird(jedem normal denkenden tut die Pferde einfach leid) ich denke auch, weil ich selbst viel darüber gelesen bzw studiert hab, ist es reine Tierquälerei. Fohlen (!) werden auf die Rennbahn geschickt um ihr ‚Potential‘ zu sehen, viele brechen sich währenddessen die Knöchel, weil der junge Körper den Druck tatsächlich nicht aushält. (Gibt es wirklich gräsliche Videos auf YT dazu).
    Eine sehr traurige Stelle im Video fand ich war jene, wo die Pferde für einen ‚Sprint‘ morgens rauskommen, schwitzend zurück kommen und dann nur noch im Stall stehen (die meiste Zeit). Die Pferde werden nicht als Lebewesen gesehen sondern als Maschinen ohne Gefühle.

    Und weil ich oft gelesen hab, dass du meintest es ginge um den Jockey. Über die Gefahr von Glückspiel konntest du in 2 Sätzen informieren, aber nicht wie sehr der ganze Sport auf dem Schmerz, Leben und Psyche der Pferde ausgetragen wird.

    Ich hoffe sehr, dass eine zweite Reportage kommt mit den Schattenseiten von Pferde-Rennen vor allem was das auch für Jockeys bedeutet.

  70. Das normalste für Pferde ist es sicher nicht zu galoppieren, und nach den Trainings bzw Rennen stundenlang alleine in ner Box zu stehen. Die für ein Pferd normalste Fortbewegungs Geschwindigkeit ist der Schritt. Und nicht der Galopp. Und stundenlang alleine in einer winzigen Box zu stehen, ist ebenfalls nicht normal für ein Pferd.

  71. „Alle Pferde die rennen wollen, sind die die Rennen gewinnen.“ Okay, dass stimmt. Ein Pferd gewinnt, ein Pferd das Lust hat, aber 7 weitere stehen mindestens noch in den Startboxen und müssen mitlaufen, die nicht gewinnen und folglich dann wahrscheinlich auch nicht wollen. Außerdem ist es schade, dass er nur das Galoppieren anspricht, aber überhaupt nicht auf das Alter eingeht. Die vielen Rennpferde, die mit 1 1/2 schon den Sattel auf den Rücken bekommen, sind noch Kinder. Kinder im Leistungssport. Und selbst wenn es „seinen“ Rennpferden vielleicht gut geht und sie laufen wollen, ist es niemals gesund ein Pferd so früh unter den Sattel zu bringen. Egal wie viel der Jockey wiegt! Mal ganz davon abgesehen, dass alle Renn- oder Zuchtuntauglichen Pferde für einen Spottpreis verkauft werden und dann durch zig Hände gehen, weil jeder denkt ein billiges, gesundes und junges Pferd zu bekommen. Am Ende landen die meisten von ihnen beim Schlachter, weil sich kaum jemand die Zeit für ein seelisch kaputten Hochleistungssportler nimmt. Und denn ehemaligen Besitzern ist das total egal.
    Ich fand den Beitrag sehr interessant, weil er aus Jockey Sicht berichtet hat und wie hart auch der Job für sie ist. Aber zum Schluss bleibt eben der bittere Nachgeschmack…

  72. Ein grauen für den Tierschutz. Warum wird auf die Gesundheit und das Wohlbefinden der Pferde nicht eingegangen. Etwas sehr schlechtes für die Pferde und gegen deren Natur werden hier zu Nichten angesprochen. Schade!

  73. Sorry aber ganz ehrlich der Typ hat keine Ahnung! Klar ist der Galopp natürlich für das Pferd aber nicht in diesen Maße! 2 jährig eingeritten und mit 5 zum Abdecker! Mag sein das es im Moment(abgesehen von den übertribenen Schlägen während eines rennen) das Pferd nicht zu schaden kommt aber die sind einfach noch nicht ausgewachsen und werden „kaputt” gemacht. Die können kaum noch laufen werden getötet oder haben Knochen Brüche was sie zum Abdecker führt! Die Pferde laufen aus Angst nicht aus Spaß! Ich reite auch Pferde die gerne laufen und auch mal länger galoppieren aber das ist einfach zu viel, und auch nicht in diesem Alter!

    1. Hannah Bruckmann

      Du hast keine Ahnung😉
      Ich glaube ich mache mir auch nicht die Mühe dich auf zu klären. Manche Leute sterben lieber dumm als aufgeklärt und ich glaube genau so ein Fall bist du.
      Ich empfehle dir aber gerne seriöse Seiten.

      Ach und übrigens zum Abdecker wird hier niemand geführt, der kommt nämlich zu einem.
      Und ein Pferd einschläfern zu lassen, nur weil es zu langsam ist wäre dumm und teuer. Die meisten werden verkauft und manche gehen in die Zucht.

  74. Pferde mit Eigeninitiative 😂 die wollen Rennen gewinnen deswegen Renn die so schell 😂 jajaja…
    Ein Pferd rennt dann so schnell da es einen fluchtInstinkt hat, und um so schneller ein Pferd Renn um so mehr ANGST hat es. Ist mir klar das der Jockey das gut findet, er verdient sein Geld Maut und es geht da um viel Geld. Aber das es den Pferden versäumt scheisse geht ist ihm egal. Logisch.

  75. Sehr schöne Reportage 🙂
    Und für alle negativ Kommentare; ihr verallgemeinert alles viel zu sehr. Ich bin dieses Jahr zwei Rennpferde geritten, 4 Jahre alt das erste Mal auf der Rennbahn, Leben im Offenstall & auf einer riesen Weide und wurden ganz langsam schonend auf die Rennen vorbereitet 🙂

  76. Der Einblick war sehr weitreichend, wie ich fand. Vielen Dank! Allerdings stimme ich den Leuten zu, dass trotzdem Tierquälerei betrieben wird, wenn man sich die Lebenslaufbahn vieler Rennpferde anschaut. Auch würde ich Menschen mit einer Essstörung ganz ganz stark davon abraten, dieses Video zu gucken! Eine leichte Mahlzeit am Tag, Gewicht verlieren durch hungern und schwitzen, und dann noch Leistungssport – das kann ich echt nicht gutheißen. Der Kandidat ist jung, sein Körper hält das noch aus. Aber alles, was wir unserem Körper in jungen Jahren antun, hat Auswirkungen auf unser Alter! Niemand möchte mit 70 nichts mehr machen können, wegen Demenz, Herzerkrankungen, nem Schlaganfall oder keine Ahnung. Wenn dann noch Glücksspiel betrieben wird, um die Wirtschaft anzukurbeln, dann finde ich diesen Sport nichts für Kinder und nichts für Tierfreunde…

  77. Klar… „Galopp ist das natürlichste des pferdes“… Das pferd hat Angst, wieso würde es sonst so schnell Galoppieren. Das Pferd rennt um sein leben, dazu kommen noch die Peitschenschläge….Einfach nur traurig und schlimm😡😢

  78. follow me.reports

    Das Ziel unserer Reportage war es, den Berufsalltag eines Jockeys zu zeigen. Dabei Tierquälerei zu verharmlosen war echt nicht in unserem Interesse. Das wollen wir an dieser Stelle ganz klar sagen.
    Eure Kommentare, die wir sehr aufmerksam lesen, machen uns deutlich, dass wir das Thema kritischer hätten angehen können. Dass ihr eure Kritik in den Kommentaren äußert, finden wir wirklich toll – und wichtig! Denn euer Feedback hilft uns dabei, auch in Zukunft spannende Reportagen zu machen, die ihr euch gerne anschaut.

    Viele Grüße, eure „follow me.reports“-Redaktion

    1. Euer Thema war ein anderes, bleibt dabei. Ihr habt nur mit einer Person gesprochen, ist ja klar, dass man so nicht herausfindet, ob hier Tiere gequält werden. Also bevor man Stellung nimmt zu einer Frage, nach der man nicht recherchiert hat, bitte lieber nichts sagen.

    2. Mich interessiert der Alltag eines solchen Tierquälers nicht…lieber hättet ihr eine Doku über das Leben eines Rennpferdes machen sollen um mal darauf aufmerksam zu machen was das für eine Tierquälerei ist im Reitsport!

    3. -Postapokalypso -

      Man sollte halt aus dem Berufsalltag eines Jockeys das Pferd nicht ausklammern, Ohne das Tier gäbe es den nämlich nicht. Allein diesen Schritt finde ich schon zweifelhaft. Dazu kommt dass man nur Pferderennen bei Google eingeben muss und sich sofort mit Tierquälerei als Thema konfrontiert sieht. Und auch wenn man sich was anschauen und quasi im Prozess lernen will, ein bisschen Recherche sollte dem vorangehen.

  79. Ich finde es nicht gut, dass hier der Rennsport nicht als Tierquälerei angesehen wird…Ich denke ihr wisst darüber nicht Bescheid und das ist auch nicht schlimm aber der Satz das Pferde auch nur gewinnen wenn sie es wollen ist kompletter Schwachsinn…Auf der Rennbahn ist es nie der eigentliche Galopp eines Pferdes. Es ist immer ein Angstgalopp . Die Pferde stehen unter einem Riesen Druck .Der Sport zerstört ihnen ihr Leben …Die meisten Pferde gehen mit 5 Jahren in Rente und werden nicht sehr alt weil sie aussortiert und wohlmöglich geschlachtet werden ..Es sterben jährlich um die 20 Pferde direkt auf der Rennbahn… Ich fände es gut wenn ihr zu dem Thema auch noch ein Video machen würdet

  80. Lustig dass er sagt es hilft auch keine Gewalt oder sonst was. Warum sollte es dann diese Schlag-Gerten geben und wenn Pferde angeblich nur dass machen was sie wirklich wollten wie kann es dann sein dass sich so viele Pferde in dem Sport verletzen?
    Insgesamt sind diese ständigen Rennen auch für die Hufe des Pferdes alles andere als gesund. Die ehemalige Galopper- Stute die ich reite hat durch das Hufeisen erneuern vor jedem Rennen bspw. Entenfüße bekommen. Außerdem lässt sie sich nach einem Unfall an der Hüfte nur noch sehr schwer nach links stellen.

  81. Der jokie hat recht er sagt das gallopieren ist fürs Pferd eine Lebens Aufgabe aber diese Pferde kriegen fast zwei Tage lang keinen auslauf vor einem Rennen damit sie laufen sie sind während des Rennens so aufgeregt das man sie fast nicht in die start Boxen bekommt finde man sollte mal mit diesen menschen so umgehen

  82. Wir haben bei uns 2 Traber die mit kaputtem rücken und totales missvertrauem zu uns kamen. Ich weiß das trifft nicht auf alle zu, aber das Ding ist Traber werden einfach viel viel zu früh eingeritten und es ist wirklich nicht gut für die Ponys. Einfach um das mal klar zustellen. Und das ist meine Meinung

    1. Und das schlimmste ist sobald sie nicht mehr zu gebrauchen sind werden sie gequält bis zum geht nicht mehr ( sie werden geschlagen) ich kann nicht verstehen wie man glücklich sein kann ein jockey zu sein

    2. Und er meint ja es sei ganz normal das sie gallopieren( ja ok aber sie stehen in der Natur nicht in Boden werden geschlagen und gezwungen zu rennen

  83. Da die ja auf der Rennstrecke mit Peitschen vorwärts getrieben werden finde ich das Tierquälerei wenn sie ohne Peitschen ohne Spuren und ohne irgendwelche Dinge die den Pferden weh tun könnten reiten würden dann finde ich das viel besser

  84. Das ist schon allein Tierquälerei da die Pferde mit 2 Jahren ihre ersten Rennen laufen wo sie noch nicht ausgewachsen sind was sich erheblich auf dem Rücken des Pferdes auswirkt. Ein paar Jahre später sind sie dann soweit das sie nicht mehr rennen können !!

  85. badadidada wabbab

    Was reden hier alle von verhamlosung der Tierquälerei.
    Die zeigen den Alltag eines Jockeys und nichts anderes!
    Echt traurig!

  86. Könntet ihr mal was zu Gangpferden machen? Wäre mega cool! Ich bin selber reiterin , aber Pferderennen sind unmöglich! Ich finde ihr hättet euch mehr mit dem Thema auseinander setzen sollen!

  87. Vieles habe ich in den Kommentaren schon gelesen. Was noch dazu kommt: Wenn es so pferdegerecht ist, warum brechen bei einigen Pferden beim rennen ohne Fremdeinwirkung einfach die Beine? Das kommt auch in Deutschland jedes Jahr mehrfach vor. Insgesamt sterben wohl in Deutschland pro Jahr um die 80 Pferde im oder direkt nach dem Rennen. Die Knochen sind weil sie noch Kleinkindern sind noch nicht verdichtet. Ein Pferd wächst bis es 7 ist. Es gibt unzähliges Videomaterial von Pferden die ganz eindeutige Panikreaktionen zeigen. Ich habe auch Mal eine Obduktion eines zweijährigen Pferdes gesehen, dass so weit ich mich erinnere bei seinem ersten Rennen starb. Als die Haut abgezogen war, sah man dass dort, wo es geschlagen worden war, alles schwarz war. So viel geronnenes Blut. Pferde fühlen Schmerzen genau wie wir. Vermutlich sogar noch intensiver da die Nervenenden dichter unter der Hautoberfläche liegen. Wer meint, die Schläge seinen nicht schlimm soll sich doch bitte Mal mit dieser Wucht seitlich auf die gleiche Stelle schlagen lassen. Und danach Mal darüber nachdenken was das mit der Psyche des Pferdes anstellt. Wofür Erhalt es solche Strafen wenn es doch schon sein bestes gibt? Wie soll ein Pferd das verstehen?

  88. Ich fange gleich an zu heulen, weil ihr bei so einer absoluten Tierquälerei dabei wart und sie mit eurem Video hier unterstützt. Sie geben einen F*ck auf die Pferde, sie haben nur Geld im Kopf. Absolut grausam

  89. „Hochleistungssport ist Pferdemord“

    Allein das Gebissstück verursacht große Schmerzen im Pferdemaul und dann auch noch mit Gerte und Co. auf das arme Tier einzuprügeln ist meiner Meinung nach Tierquälerei. Und sowas gibt es nur, weil der Mensch die Befriedigung des Sieges immer wieder haben möchte. Ich finde das echt krank, sorry aber das geht Gar nicht.

    Solche Menschen kann man nicht als Pferdeliebhaber bezeichnen.

    1. Ja Pferderennen sind Tierquälerei aber informiert dich besser darüber dass das Gebiss wenn es die richtige Größe hat keine Schmerzen verursacht.NO HATE👍😊

    2. @Just me 😀 Ich hab mich schon sehr gut informiert und bin vom RAI-Reiten überzeugt😊👍🏻Englisches reiten oder ähnliches kommt für mich nie wieder in Frage. Es verursacht einfach dem Pferd Schmerzen, dafür gibt es genügend Beweise und da kommt’s nicht auf die richtige Größe an.
      Ist aber jedem selbst überlassen, aber mir den Tipp zu geben mich richtig zu informieren war „sinnfrei“ (sorry, weiß es nicht anders auszudrücken), denn ich hab mich reichlich damit beschäftigt und reite schon viele Jahre lang.🤷‍♀️
      Aber Danke für deinen Kommentar👍🏻😉

    3. @sport. mausii ja jedenfalls sorry noch mal weil ich sollte es auch so sehen dass manche Pferde gerne Rennen und wegen dem Englisch reiten ja hat halt jeder seine eigene Meinung aber ich kann es verstehen dass du nicht mehr Englischreiten möchtest👍😊

  90. Rennsport ist für Pferde echt einfach nur Tierquälerei und hat nichts mit Vertrauen und Liebe zum Pferd zu tun. Einfach nur zum Verabscheuen.

  91. „Hungern und schwitzen für den Sieg“ da dachte ich erst es ging um die Pferde… diese Jockeys sind im Gegensatz zu den Pferden nicht verpflichtet zu dem was sie tuen. Die Pferde aber werden auf so einem Gestüt geboren und wenn sie die „Ansprüche erfüllen“ die ein Rennpferd haben muss erfüllen, sind sie gezwungen mit 2(oder 3) Jahren dass erste Mal auf die Bahn zu gehen.:(

  92. Yellamvble free.your.mind.

    Als der Typ die frage stellt: Wie bist du zum Jockey-dasein gekommen, hast du wohl schon immer Pferde geliebt? Kommt erstmal die Antwort nein. Jemand der Pferde liebt macht etwas derartiges nicht. Die Pferde werden zu früh angeritten und wenn sie kein Geld mehr bringen ist ihr Schicksal ungewiss. Was man weiß ist, dass sie meist nicht mehr laufen können. Peinlich über soetwas einigermaßen positiv zu berichten!!!

  93. Eine sehr interessante Reportage!👍
    Ich persönlich finde den Gallopprennsport auf der einen Seite faszinierend und auf der anderen Seite traurig. Ich finde, jeder Pferdesport hat seine guten aber auch schlechte Seiten.🙃

  94. Ich reite selber ein ehemaliges Rennpferd und seine Sehnen sind komplett überdehnt und sein Krongelenk ist fast 90 Grad. Also ich würde sagen, dass die Rennen nicht natürlich für die Pferde sind, so oft wie sie stattfinden und die Jockeys schlagen dann auch noch auf sie ein. Mein Pferd reite ich ohne Gerte und Sporen und es ist nicht zu faul oder sonstiges. Ich denke, dass er auch ganz froh ist, nicht mehr jedes Wochenende in engen Boxen eingesperrt sein muss und dann so schnell es geht rennen muss.

  95. Alina Belieberundso

    Ich hoffe ihr wisst, dass Rennreiten absolute Tierquälerei ist und das schlimmste ist was man (meiner Meinung nach) einem Pferd antuhen kann. Wenn man sich mal ein bisschen drüber Gedanken macht versteht man auch warum. Natürlich galoppieren Pferde in freier Wildbahn, aber das tun sie wenn sie flüchten. Im Rennen flüchten sie vor den Schmerzen die ihnen zugefügt werden. Hierbei geht es weniger um die Peitsche, sondern allein schon um das schnelle entkommen aus der Startbox und den armen Vollblütern wird ja auch die Zunge festgebungen damit sie nicht an ihrer eigenen Zunge ersticken. Außerdem ist die Haltung in den meisten Rennställen katastrophal. Sie stehen den ganzen Tag in der Box und kommen nur raus um zu trainieren für eine halbe Stunde. Das kann wirklich nicht sein! Meiner Meinung nach sollte der Rennsport abgeschafft werden.
    Und zum anderen haben die Vollblüter solch ein Leben nicht verdient, denn das sind wirklich herzensgute Pferde die einen nichts böses wollen, aber wehren gegen ihre Besitzer/Reiter müssen sie sich ja irgendwie.
    Ich spreche übrigens aus Erfahrung und weiß was ich schreibe.

  96. Jule Charlotte Zimmermann

    Geht am besten mal zu jemandem der ein ehemaliges Rennpferd hat, dann ändert sich die Meinung über solche rennen gaaanz schnell.

  97. Pferde im Rennsport werden nur selten geschlachtet. Ich kenne Menschen die dort aktiv sind und die benutzen die Pferde danach zur Zucht oder sie werden als Freizeitpferde verkauft…

  98. Also… Ich habe mir diese Reportage schon mehrmals angeschaut. Ich weiß das es in dieser Reportage um den Job eines Jokeys AKA Tierquäler geht. Jedoch finde ich die Aussage in 3:05 seeeeeehr unpassend!!!
    Pferde sind keine Maschinen sie haben auch Gefühle!
    Nur weil ein Pferd nicht Aufschreit wenn man ihm wehtut heißt es noch lange nicht dass es eine Maschine oder ein Ding ist was man Aus und An schalten kann!!
    Das hat mich sehr verletzt…
    Hätt ich nicht gedacht…

  99. Wir verurteilen Tanzbären und dressierte Affen in anderen Ländern und nutzen unserer Orts selbst Tiere für Unterhaltungszwecke aus(das ist nicht speziell auf Rennpferde bezogen sondern auch Zirkustiere und ähnliche)…

  100. Hilfe… ist das eine schlechte Berichterstattung. Da sind Leute am Werk die halt gerne Filmchen drehen aber offensichtlich die Mühe scheuen, sich gut über das Thema zu informieren, obwohl sie keine Ahnung von Pferde, Reitsport und Pferderennen haben. Dann auf die Rennbahn zu einem Jockey stiefeln und ihn fremdschämend naiv zu der Sache befragen. Der erzählt natürlich ganz offen und ehrlich, was für eine Pferdetötungsindustrie das ist. In der Milliardenumsätze erzielt werden, an denen der Staat prächtig mitverdient – weshalb das gesetzlich auch nicht abgeschafft wird.
    Undifferenzierte, oberflächliche und damit einhergehend unprofessionelle Berichterstattung.

  101. Ich bin echt gegen Pferderennen.Kleine sozusagen „Noch Unprofessionelle“ Rennen sind noch lange nicht so schlimm wie diese.Ich war schon mal auf einem Pferderennen als Zuschauer in einer Kleinstadt und ich muss sagen mir hat es generell nicht gut gefallen aber die großen Rennen sind dann mal wieder eine komplett andere Sache.Den meisten Jokeys geht es nur um das Geld und sie schlagen einfach mit der Peitsche auf das Pferd ein in der Hoffnung sie werden doch noch Platziert um den Geldpreis abzukassieren.Ich finde sowas ist einfach nur noch Krank und sie haben keine Rücksicht mehr auf die Pferde.Meiner Meinung nach sollte dieser Sport wirklich verboten werden.Die Pferde auf der großen Rennbahn werden viel zu früh eingeritten und hat kein langes Leben.“Hauptsache es kann Rennen“:Den Satz hab ich schon oft gehört und würde denjenigen einfach nur mal eine Reinhauen.

  102. der.namebleibt _sowieerist

    „Das Galoppieren ist das Natürlichste für ein Pferd“ Wenn ein Pferd aber 5 mal am Tag über die Rennbahn gehetzt wird und am Anfang noch zu zehnt in die Startbox getrieben wird um dann noch bestraft zu werden wenn es mal nicht gewinnt ist das nicht mehr Natürlich! Meiner Meinung nach gehören Pferderennen Verboten! Und das ist meine Meinung zu dem Thema 😉

  103. Tierquälerei
    Man sieht wie sie auf den Pferden schlagen
    Jokey tierlieb ich könnt kotzen alle Pferdeliebhaber hassen diesen sport
    Viele Pferde sterben noch bei den rennen mit 2-4 Jahren danach sollen sie teure Fohlen kriegen
    Wer geht mit geld nachhause ?,
    scheiß Tierquälerei 😤

  104. Sicher habt ihr alle recht das es TEILS nicht fair dem Tier gegenüber läuft.. Tierquälerei.. (Ich möchte dazu sagen ich habe selbst mit Pferden zu tun, reite und bin allgemein ein großer Tierfreund..) ABER ich finde schwierig hier die Doku zu kritisieren das sie nicht genug auf Tierschutz eingeht ..weil das mit dem rennen so furchtbar ist.. ÜBERALL gibt es schwarze Schafe.. im springen müssen die Pferde im großen Sport über Höhen springen die komplett unnatürlich sind.. Dressur kann so abartig sein..Thema rollkur! (da gehen Pferde auch früh in die Wurst weil „“kaputt gespielt““) Freizeit Reiter machen Dinge wo sie meinen das tut dem Tier was gutes- aber das Gegenteil ist der Fall… da schreit kaum einer so laut wie im Rennsport.. in dieser Reportage war doch nichts verwerfliches zu sehen- zeigt doch mal das es auch anders geht.. ich finde, wenn alles vernünftig läuft, ist das rennen das natürlichste von allen Sportarten die mit Pferden betrieben werden.

  105. es macht mich extrem glücklich dass so viele leute sehen dass das tierquälerei ist… aber beim reiten ist sehr viel anderes auch tierquälerei und das wird nicht beachtet… gerten, sporen und vorallem TRENSEN sind schon ziemlich schmerzhaft und auchüberhaupt nicht bötig!
    bitte kauft ein sidepull oder ein hackmore und reitet ohne trense…

  106. Es ist Tierquälerei Pferde werden mit ein oder zwei Jahren ein geritten normalerweise wird man mit vier angerriten und das allein ist schon quälerisch Und diese Pferde rennen nur weil sie Angst haben und übrigens die ganze Zeit über mit im Rennen wird es mit der Gerte oder Peitsche keine Ahnung geschlagen und dass tut den Whe noch was wenn einmal das pferd Stollpat wird es entweder sofort eingeschläfert oder ist schon tot 😡😭🤬🖕🏻

  107. Pferderennen ist alleine schon Tierquälerei, da sie Pferde noch total jung sind. Rennpferde sind oft schon in Rente, da fängt man normalerweise erst mit dem Einreiten an. Es hat ja schon seinen Grund, warum man mit dem Einreiten so „spät“ anfängt. Die Pferde wachsen ja selbst dann noch, dann gibt man ihnen halt Pause und dann macht man weiter. Aber Rennpferde sind in dem Alter in RENTE. Ich find es ja schon übertrieben, wenn 6 Jährige Pferde schon bis L oder M egal ob Dressur- oder Springmäßig ausgebildet sind. Aber, dass im Rennsport schon so junge Pferde so nen krassen Sport machen müssen find ich echt nicht schön. Dazu kommt ja noch, dass es viele ehemalige Rennpferde gibt, die keine gute Geschichte haben. Man kann nicht generell für den Sport sprechen, wenn man sagt, dass die Pferde gut behandelt werden. Klar gibt es schwarze Schafe auch beim Western- Spring- Dressur- und Gangpferdereiten und bei allen möglichen anderen Reitweisen, aber ich denke, dass das im Rennsport sehr ausgeprägt ist.

  108. Das Galoppieren ist das natürlichste beim Pferd… Alles klar wenn es so schön für das Pferd sein solle wieso haben die Pferde Angst in die Startboxen zu gehen.. Wieso werden die Pferde dann nur geschlagen während des Rennens. Wieso sterben dann so so so viele Pferde bei rennen und wieso sind die Pferde dann mit 6 Jahren teilweise schon kaputt geritten. So eine sinnlose aussage das es keine Tierquälerei ist.

  109. Nur mal so als Info: die Haut eines Pferdes ist nicht dicker als die eines Menschens und die Dreschen mit Stöcken drauf das sie schneller laufen also ich finde das Tierqälerei

  110. Schrecklich! Wenn ich mir soetwas angucke kriege ich wirklich Aggressionen… So leid es mir tut, aber mit dieser Reportage habt ihr wirklich meine gesamte Sympathie verloren. Das Ganze ist pure Tierquälerei und so sehr man es versucht, man kann keinen noch so kleinen positiven Aspekt an Sport wie diesem finden. Wirklich furchtbar, wenn man dann auch noch die Tiere als Maschinen bezeichnet und sich über verlorene 10 Euro ärgert. Pferderennen kosten Unmengen an Pferden ihr Leben, nicht nur die paar Euros!
    Ich bin in den meisten Fällen wirklich eine stille Zuschauerin, aber das geht mir echt zu weit.

  111. Also an alle, die hier sagen, dass das richtig schlimm für die Pferde ist, ihr dürft nicht vergessen, dass diese Pferde Sportler sind. Die sind trainiert und alles. Also klar, den Pferde, die auf so nem Pferdehof leben, wo die den ganzen Tag bei Wind und Wetter draußen stehen, geht es besser. Aber die Jockeys (wird das so geschrieben?😅) gehen gut mit ihren Tiere um, weil im Endeffekt sind diese Pferde ihr Einkommen oder zumindest ein Teil ihres Einkommens. Also alles nicht so schlimm, wie es manchmal dargestellt wird

  112. Sarah Kretschmer

    Eure Doku hat mir den Eindruck gegeben, dass das Pferderennen überhaupt gar keine Belastung für die Pferde sei. Jedoch wollte ich mich nochmal mit einer anderen Doku informieren und habe dann meine Meinung stark überdenken müssen. Wer den gleichen Eindruck von dieser Doku bekommen hatte, soll sich bitte diese Doku anschauen:
    https://www.youtube.com/watch?v=pJzoizU04TM

  113. Allein die Tatsache, dass diese Tiere mit 2 Jahren auf der Bahn höchstleistung bringen müssen ist WAHNSINN. Sie sind nur all zu oft kaputt bevor sie in anderen Spaten der Reiterei überhaupt angeritten werden. Ex-Rennpferde dazu gehören auch die Traber sind so sehr verstört, dass sie oft Jahre brauchen um zu verstehen, dass sie nicht mehr um ihr Leben laufen müssen. Schaut diesen Tieren beim laufen ins Gesicht und versucht zu verstehen was diese aufgerissenen Augen und dieser angespannte tänzelnde Gang zu bedeuten haben. Das ist all zu oft PANIK vor dem was gleich passiert.

    Wenn man eine Doku über eine Schweinefarm macht sollte man sich auch vorher informieren ob abgebissene Schwänze vielleicht normal sind!?! Aber mit Pferden kann man es ja machen sie können ja nur wiehren. Es gibt keinen laut für Schmerz. Allein eine Regel zu haben wo Pferde nur x mal pro Rennen geschlagen werden dürfen, zeigt doch das kein Pferd freiwillig in diesem Thempo läuft.

    Für mich ist diese Doku eine Katastrophe. Das der Beruf des Jockey noch immer ein Lehr-Beruf ist, ist auch eine Katastrophe. Und deswegen ist es für mich auch keine Ausrede zu sagen wir wollten den Beruf des Jockey beleuchten. Wir haben das Jahr 2018 und Leben nicht mehr hinterm Mond.

  114. Ich hab mal für einen Pferdetrainer gearbeitet. Dort wurden Pferde geschlagen, waren dadurch völlig verstört und hypersensibel, sie standen fast den ganzen Tag in der Box, würden als reine Geldmaschinen gesehen. Wir würden getriezt immer schneller zu arbeiten, das Pferd noch schneller zu putzen, damit die Wechsel schneller sind und unser Boss mehr Pferde pro Tag trainieren kann.
    Ich habe vier Wochen durchgehalten. Und für mich steht heute fest, dass ich eines Tages, wenn ich das Geld und den Platz habe, eines dieser Tiere retten möchte. Ein aktives Rennpferd werde ich mir wohl nie leisten können, aber einem „aussortieren“ Pferd kann ich nach der fragwürdigen Karriere ein besseres Leben schenken.

  115. Knusprige_Schweinekruste

    3:08
    Pferde sind eben _keine_ Maschinen, sondern Lebewesen. Und anders als die menschlichen Leistungssportler haben sie sich nicht für diesen „Sport“ entschieden. Das würden sie auch nicht tun. Unsere Pferde – zugegebenermaßen Isländer – werden frühestens mit 4,5 Jahren angeritten und werden problemlos 30, meistens 35 Jahre alt. Eine unserer Stuten – 9 Jahre alt – ist immer noch in der Ausbildung, während viele Galopper in diesem Alter schon unreitbar oder tot sind. Und zu der Aussage „Galoppieren ist das Natürlichste für das Pferd“ – Bullshit! Pferde bewegen sich normalerweise im Schritt fort. Wollen sie schneller sein, traben (oder tölten) sie. Renngalopp oder Jagdgalopp ist eine Fluchtgangart. Noch nicht überzeugt? Dann schau dir bitte das hier an:
    https://youtu.be/lR1JEUes6m0
    https://youtu.be/epwVOCEdd8o

  116. Extrem interessanter Einblick in eine völlig fremde Welt. Ich habe in Köln direkt gegenüber der Rennbahn gewohnt, hatte aber bislang keine Ahnung, was hinter den Toren vor sich geht. Habe auch nie ein Rennen besucht. Insgesamt würde ich mich den Top-Kommentar aber auch anschließen … So richtig „gut“ finde ich das nicht.

  117. Super! ! Rennsport ist keine tierqual !!! Ich habe ein Rennpferd zum 2.ten mal gekauft. Super pferd . Charakter einmalig !!! Er hat erstmal ne zeit zur Eingewöhnung gehabt ..und jetzt läuft er sehr schön dressur mäßig und im Gelände. Da ist er auch sehr lieb und überhaupt lieb …tolles pferd !!!

    1. Wahrheit
      Danke! Ich bin selber Jockey und höre sehr oft Beleidigungen, von Leuten die sich über Haupt nicht mit Pferderennen auskennen

  118. Da wird eine Doku über Pferderennen gemacht und das einzige schlechte, was angesprochen wird sind die Glücksspiele, die mit diesen Rennen zusammen hängen. Davor wird sogar gewarnt. Aber es wird noch nichtmal erwähnt, wie schlecht es diesen Pferden geht und wie extrem diese gequält werden, nur um Geld zu verdienen.

    Und mir ist klar, dass es Hauptsächlich um den Jockey ging aber trotzdem muss man auch die schlechten Seiten ansprechen und nicht nur die „schlechten“ Seiten für den Jockey.

    Und zu guter letzt wäre es schön, wenn ihr euch generell mehr über Pferde informiert hättet, dann wäre euch aufgefallen, dass die Pferde in den Startboxen und auf der Rennstrecke an Todesangst leiden und auch sonst kein schönes Leben führen können.

  119. 10:31 hier sieht man gut wie verbissen die jokeys sind…in der Zielgeraden nochmal richtig schön auf das Pferd einschlagen das es ja noch schneller ist… in der Reportage wird der Rennsport noch viel zu nett dargestellt, an die Tiere denkt nämlich niemand, sondern nur an Erfolg und Geld…traurig

  120. Da es um den Beuf „Jockey“ ging, kann ich verstehen, dass nur dieser nach seiner Meinung zum Tierschutz gefragt wurde.
    Wenn man sich die (übrigens sehr gute) Doku „Being AP“ auf Netflix anschaut, bei der es um einen legendären Jockey geht, kann man auch nicht erwarten, dass dort Tierschutz von allen Seiten beleuchtet wird.
    Wenn man die Rennen als Jockey als Tierquälerei ansehen würde, würde man den Beruf sicher nicht (lange) ausüben. Daher ist es auch nur verständlich, dass der hier gezeigte Jockey es verteidigt.
    Zum Thema „Pferdesport und Tierschutz“ gibt es auch schon einige gute Dokus, Quarks hat sogar zum CHIO dieses Jahr einen Beitrag gemacht. Und natürlich ist es auch wichtig, das Thema weiter zu beleuchten und zu berichten.

  121. Hungern und schwitzen…die Menschen können es sich aussuchen,ob sie Jockeys werden,die Pferde entscheiden sich nicht freiwillig dazu;nach ca. 2-3 Jahren Quälerei beim Schlachter zu Wurst verarbeitet zu werden. Wer so etwas macht,hat kein Herz für Pferde;und bestimmt auch nicht für Tiere im Insgesamten😭😠
    Ich liebe Tiere und es bricht mir das Herz zu sehen,wie manche Pferde sich zu tode rennenschwitzen,und am Ende heimst der Jockey den ganzen Sieg ein. Rennpferdbesitzer nutzen die Pferde aus um groß da zu stehen….wie gesagt traurig…😔

  122. „Das Galoppieren ist das natürlichste für ein Pferd“ Das ist absoluter Bullshit ! Der Galopp auf der Rennbahn ist der sogenannte Angstgalopp, der NUR dann zum EWinsatz kommt, wenn ein Pferd in Panik verfällt oder von einem Raubtier gejagt wird ! Dazu werden die Pferde in’s Ziel geschlagen, so viele verletzten ich und sterben jedes Jahr.. Dieser „Sport“ ist nur was für Leute, die mit Tieren nix am Hut haben und nur auf Geld aus sind.. Mit Tierwohl oder Tierliebe hat das rein gar nichts zutun. Mal davon abgesehen, dass die Pferde viel zu jung angeritten werden, als Kinder noch die ersten Rennen laufen und dann als Teenie ausrangiert werden, weil sie einfach körperlich und psychisch „im Arsch“ sind. Mit 6 gehen diese dann zum Schlachter oder landen mit ganz viel Glück bei einem Liebhaber, der dann erstmal sein Vermögen dafür einsetzen kann, damit das Pferd sich einigermaßen und ohne Schmerzen bewegen kann…. Meine Meinung: Sollen der Jockey und die ach so tollen Rennpferdbesitzer doch mal die Strecke unter Schlägen laufen !

  123. 1. Ist es ein unglaublicher Stress, wenn man plötzlich so schnell mit anderen Tieren rennen muss. Wann läuft denn in der Natur eine ganze Herde auf einmal so schnell es geht? Bei Gefahr. Diese Tiere laufen in Todesangst, jedes vom anderen es Laufe weil Todesgefahr besteht. Und das regelmäßig und schon so früh ist sehr schädlich.
    2. Zum Thema „eh zu viel Wert“: Ja, solange sie Leistung bringen. Rennpferde bekommen üblicherweise vor so gut wie jedem Rennen (!) neue Hufeisen angelegt, die Hufe, Gelenke und Knochen sind dann sehr oft schon nach wenigen Jahren irreparabel geschädigt. Aber zu diesem Zeitpunkt bringt das Pferd eh keine Höchstleistung mehr, da ist es auch vorbei mit dem „Millionen kostenden“ Tier.

    Fazit: Der regelmäßige, permanente unvorstellbare psychische Druck und die körperlichen Schäden, die jedoch natürlich nicht sofort auftreten, sind sehr wohl schädlich für Rennpferde.

  124. Ich finde die Sicht des Jockeys bzw. ein Tag in dem Leben eines Jockeys interessant. Allerdings ist, wie ja auch schon zuvor geschrieben wurde, die Frage der Tierquälerei nicht differenziert genug angegangen worden. Ja, ich bin mir sicher, dass viele der Jockeys die Tiere lieben und ihnen auch keinen Schaden zufügen wollen und es gibt auch sicher genug Besitzer, die ihre Tiere lieben.
    Aber Tiere lieben ist nicht gleichzusetzen damit, dass man ihnen nicht schadet und im Rennsport entsteht oft einiges an Schaden, grade wenn viel zu junge Tiere ins Rennen oder auch nur ins Training geschickt werden, oder auch das die Haltungsbedingungen unter denen die Tiere ihr Leben verbringen müssen nicht Art-oder Tiergerecht sind. Das ist aber ein ganz großes Thema für sich, dass die Reiterei schon seit Jahrzehnten beschäftigt.

  125. Das geht einfach wirklich gar nicht.. Ich hatte bei eurer Frage vorab sehr viele Fragen und auch Aussagen gelesen, die sehr kritisch waren. Ich hätte es schöner gefunden, wenn ihr euch explizit mit dieser Kritik auseinandergesetzt hättet und den Jockey und auch vllt einen Trainer und Besitzer konfrontiert hättet. Denn worum es beim Rennsport wirklich geht, ist nunmal das Geld. Ich hatte in ehemaliges Trabrennpferd als Reitbeteiligung. Ich habe selten ein psychisch und körperlich so verbrauchtes Pferd gesehen. Und das mit 8. Aufgrund des Geldes und der dahinterstehenden Lobby wird es wohl leider nie ganz verboten werden.

  126. Ihr habt nicht ernsthaft da fröhliche Musik druntergeschnitten, wenn auf dem Video deutlich erkennbar ist, dass die Pferde geprügelt werden? Das ist so unsensibler Umgang. Unglaublich. Eure Reporterkollegen vom NDR oder von Quarks haben es doch auch geschafft, dem ganzen kritisch gegenüber zustehen. Das einzige, was hier kritisiert wird, ist das Wetten und die Spielsucht. Wenn dort auf einen Hund eingeprügelt werden würde, wäre die Aufruhe groß. Hier hingegen ist es ja „nur“ ein Pferd und das Geld, was dadurch verdient wird, ist wichtiger, als das arme Tier, was wir für unseren Profit versklaven. Ich finde eure Dokumentationen bisher eigentlich sehr sehenswert, insbesondere die mit Hanna. Doch diese hier ist einfach unglaublich beschämend. Robin, bzw. vor allem die Redaktion, scheinen sich nicht mit den Fragen auseinandergesetzt zu haben, die unter eure Anfrage hier auf YouTube geschrieben wurden. Häufig liest man dort die Frage, ob der Jockey überhaupt eine Bindung zum Tier hat, ob es nicht Tierquälerei ist, wie die Pferdehaltung ist… Auf diese Fragen wird kaum eingegangen. Gut, nun ist Robin vermutlich jemand, der sich mit dem Thema Pferd in seinem Leben kaum bis gar nicht beschäftigt hat, sodass im solche Formulierungen rausrutschen wie „harte Maschinen“ und er das dampfen der Tiere als positiv ansieht. Auch der Jockey quält sich meiner Meinung nach jedoch ist der Unterschied zwischen ihm und dem Pferd das er AUTONOM ist und sich diesen Beruf SELBST ausgesucht hat. Das Pferd hingegen wird ausgenutzt. Selten so eine undifferenzierte und verharmlosende Doku gesehen.

    1. Sein Fazit ist auch fürn Arsch. Tut mir leid das so zu sagen.. Aber als jemand der seit 20 Jahren mit Pferden zu tun hat muss ich das entschieden sagen: Pferderennen, Mächtigskeitsspringen und das Dressurreiten in Rollkur sind immense Tierquälerei und werden nur aufgrund des Geldes und der dahinterstehenden Interessengruppe nicht verboten. Aus einem tierliebenden Blickwinkel sieht man, dass die Pferde Verhaltensauffälligkeiten aufweisen, dass sie kaum auf die Weide oder Koppel kommen, dass sie viel zu früh viel zu sehr belastet werden. Dies ist nun mein dritter Kommentar unter diesem Video, aber ich finde es auch einfach wichtig, hierzu meine Perspektive mitzuteilen. Ich finde auch, dass die formulierte Entschuldigung in den Kommentaren nur ein Tropfen auf den heißen Stein ist. Am Ende dieses Videos wird der Rennsport als positiv konnotiert. Und das ist meiner Meinung nach einfach falsch. Diese Tiere werden kaputtgemacht und schließlich geschlachtet oder landen, wenn sie großes Glück haben, bei Leuten wie mir, die sie wieder aufpäppeln und das mit viel Geduld, Liebe und Gesundpflegen (denn was hier auch nicht erwähnt wurde, ist das immense Verletzungsrisiko des Pferdes) – Schlussendlich würde ich auf eine Klarstellung plädieren und die Infobox dieses Videos bearbeiten. Ein einfacher Kommentar reicht da nicht. Und schaut gerne mal tiefer in die Thematik hinein. Jeder, der ein Herz für Tiere hat, erkennt, dass der hier betriebene „Sport“ einfach verachtenswert ist.

  127. Hannah Klein-Reesink

    Pferderennen =Tierquälerei ich hasse diese rennen diese boxen wo sie kurz vorher drin stehen schrecklich einfach nur schrecklich 😤

  128. Kinderarbeit ist bei uns in Deutschland verboten nur das Pferderennen nicht!
    Und man darf auch nicht seine Kinder schlagen, da bekommt man vom Gesetz auch eine Anzeige.
    Die Pferde werden oft geschlagen und mit Gewalt in die Startboxen ect. gezogen!
    Nur Angezeigt wird das bei uns auch nicht,
    weil es sehr viel Geld einbringt!
    Ich wünschte so Menschen die sowas unterstützen auch so ein Leben mit Gewalt und Zwang!
    Es ist einfach ekelhaft was wir für eine Gesellschaft haben!
    Manche Pferde, wenn sie es überhaupt überleben sind mit 4 Jahren schon total kaputt
    und wenn man überlegt wie alt normal ein Pferd wird, sag bitte nochmal es ist keine Tierquälerei!
    Lächerlich und zu gleich total traurig!
    LG Jessie

  129. Das schlimme ist, das diese Tiere mit 2 Jahren geritten werden, dann 3 Jahre im höchstfall geritten werden und danach zum Schlachter kommen. Und das ist in meinen Augen tierquälerei!

  130. Es kommt immer ganz drauf an wo und in welchem Stall man landet. Der Sport hat seine Schattenseiten da sprech ich aus Erfahrung und vor allem beim rennsport scheiden sich die Geister. Wenn Menschen in etwas das große Geld sehen greifen sie leider meistens zu grausamen Mitteln und der rennsport garantiert nun mal mit etwas Glück ziemlich schnell ziemlich viel Geld zu verdienen. Und leider Gottes sind die Pferde immer die leidtragenden.

  131. Ganz ehrlich Pferde mit 11/2 Jahren angefangen geritten zu werden leiden sie sind noch Kinder. Selbst im Dressursport wo manche Rollkur geritten werden geht es ihnen besser als im Rennsport. Denn sie werden erst mit 4 Jahren angeritten.Schläge sieht man sogar bei eurem Film. Auserdem ist eine festgebundene Zunge und dem Pferd für ein paar Sekunden die Augen zu halten nur um es in die Startmaschiene zu bekommen scheiße. Nur eine kleine Anmerkung zu der Aussage von dem Jockey Pferde sind Fluchttiere also Rennen sie bei Angst spaßiger Galopp ist meistens mit einem Bocksprung verbunden und nicht krampfhaftes wegrennen.

  132. Pferde bleiben Tiere
    Und sind keine Maschinen merk dir das egal wie schnell sie sind die haben auch ein Herz
    Und Blut läuft durch ihre Adern und ihre Herzen schlagen was die meisten dabei nicht bedenken das die auch aufhören können zu schlage den die meisten Pferde sterben unter Jockeys auf der Rennbahn
    Das ein reporter sowas sagt geht garnicht

  133. Die Pferde sind mit 2 Jahren zum ersten mal auf der rennbahn, dann sind die meisten noch nicht mal ausgewachsen! Viele Pferde haben Verletzungen und werden trotzdem weiterhin geritten, eine Auszeit kostet zu viel Geld. Die meisten Pferde leiden unter schweren seelischen Verletzungen! Wenn ein Pferd nicht schon eingeschläfert oder zum Schlachter gebracht wurde, wir es an überforderte hobbyreiter verkauft. Viele Pferde müssen schon auf dem Rennfeld eingeschläfert werden.
    Informiert euch bitte das nächste mal besser über euer Thema, bevor ihr behauptet ‚man könne keine Tierquälerei sehen‘

  134. Genau deswegen werden die sich auf der Rennbahn auch klar glaub ich aufs Wort ey spinnen die eigentlich “ ich hab nicht das Gefühl das die gequält werden“
    Ja klar du hast auch Ahnung kuck dir das arme Tier Dochmal an wie fertig das ist ich Fass es nicht jeder der reitet weiß das Pferde am schnellsten laufen wen sie sich frei fühlen und auch wohl fühlen

  135. Ich verstehe nicht so ganz warum hier alle von Tierquälerrei reden, ich meine am Ende des Videos ist es doch gut erklärt. Es geht dort um Millionen und gute Rennställer werden das sicher nicht riskieren. Klar denke ich gibt es auch Schwarze Schafe aber ist das nicht wie beim Schießsport, daran ist auch nichts verwerfliches nur wird darüber kaum etwas berichtet, wenn jm aber nach einem Ammoklauf verhaftet wird heißt es immer der böse Schießsport. Und dass obwohl die meisten Waffen Verbrechen mit illegalen Waffen vollführt werden. Also einfach mal auf ein Thema offen eingehen und auch Aussagen akzeptieren, dass würde unser Leben soviel einfacher machen.

  136. Ich kann nicht alle über einen Kamm scheren aber meine Reitbeteidigung war ein Rennpferd sie ist mit Narben übersät bei ihr wurden die Beine unterm Körper weck gerissen um die Hufe zu machen und als sie bei ihrem zweitem Rennen nicht in die Startbocks wollte war der vorbesitzer so wütend das er sie von Hänger geschubst hat dabei hatte sie sich das Becken gebrochen und sollte zum Schlachter als sie gerettet wurde war sie aggressiv hat gebissen getreten und gebuckelt sie hatte tierische Angst vor Menschen jetzt ist sie das Liebste Pferd der Welt ihr bruch ist geheilt und sie geht mit Freude springen und Dressur. Jetzt ist Tigger 9 und hat ein viel besseres Leben als vorher

  137. Auch ich muss leider sagen, dass das mit der Tierquälerei schon etwas kritischer betrachtet werden muss. Pferde sind zwar Lauftiere, aber diese armen Viecher die über die Rennbahnen gejagt werden sehen ihm Regelfall einmal am Tag die halbe Stunde die Rennbahn und die andere halbe Stunde eine Führmaschine. Weiden oder sonstiges sind für diese Pferde, ebenso die Traber und auch viele viele andere Sportpferde, leider absolutes Tabu. Argumentiert wird da gerne mit dem Wert der Tiere und Verletzungsgefahr. Dadurch entsteht ein Teufelskreis. Pferde benötigen ihren Freiraum um überhaupt gesund und ausgeglichen zu sein und auch zu bleiben. Natürlich wäre der Sport wie auch aller anderer Pferdesport sicher schöner wenn es entsprechend zugehen würde, aber da steht eben nur noch Geld im Vordergrund oder eben Erfolg und persönliches Ego. Von daher ist Pferdesport für mich leider nicht mehr interessant. Dennoch an und für sich schöne Doku, muss man auch mal sagen. Klar hätte hier kritischer geschaut werden müssen, ist allerdings auch nicht immer einfach, gerade wenn man nicht vom Fach ist 🙂

  138. Sehr schlechte Darbietung.
    Das ist kein Sport, das ist nur „Material verheizen“. Wenn man die Sache genauer recherchiert sollte einem auffallen, daß „Sport“ dafür keine passende Bezeichnung ist. Wer sich selbst freiwillig so quälen möchte – bitte. Als erwachsener Mensch hat man ein Recht auf eigene Entscheidung. ABER die Pferde werden NICHT gefragt. Während das normale Durchschnittspferd als Jährling auf der Weide seine Jugend genießen darf, muss das angehende Rennpferd schon seine ersten (Test)rennen bestreiten. Man möge beachten, dass ein Pferd von einem Jahr noch lange nicht ausgewachsen ist. Als Vergleich: wer würde einem Kind einen schweren Rucksack aufsetzen und verlangen, dass es sich die Seele aus dem Leib rennt?
    Es gibt viele „Rennpferde“ und es gibt viele Trainer. Nicht jeder Trainer hat das Material eines Derbysiegers oder ist in einem großen Stall angestellt. Diese vielen kleinen Trainer lassen ihre paar Pferde immer und immer wieder laufen, oft viel zu oft und viel zu viel bis zur Erschöpfung, weil sie das Geld brauchen. Zuneigung für das Lebewesen, das einem den Unterhalt erackert, oder wenigstens angemessene Ruhephasen und ordentliche Pflege kommen dabei oft zu kurz (mal freundlich ausgedrückt). Viele Pferde müssen noch auf der Bahn eingeschläfert werden, da sie sich irreparabel verletzt haben und der Typ wundert sich wirklich über das Stigma der Tierquälerei und schlechte Publicity? Und rennen ist für das Pferd das Natürlichste überhaupt? Das Pferd ist ein Fluchttier. Ja, es rennt weg bei Gefahr, das ist seine Natur. ABER in erster Linie ist das Pferd ein Energiesparer und rennt nur, wenn wirklich Gefahr besteht und auch nur so lange und so schnell wie nötig, um sich aus der Gefahr zu bringen. Ein Pferd kann unter guten Bedingungen über dreißig Jahre alt werden. Viele Rennpferde sind schon mit drei oder vier Jahren kaputt. Ihre Durchschnittskollegen lernen da gerade mal den Sattel kennen. Sind die Pferde kaputt (krank oder mit Verletzungen, die sie für den weiteren Renn-„Sport“ untauglich machen) oder auch einfach nur zu langsam, kommen sie ohne viel Federlesen zum Abdecker. Ein paar wenige haben vielleicht das Glück von mitfühlenden Menschen rausgekauft zu werden.

    1. Ja ich auch nicht, aber vielleicht auf eine Rennbahn mit dem eigenen Pferd einfach nur nach vorne galoppieren aus Spaß . Aber Rennen ist echt Tierquälerei 🙄

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